Badvorleger

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Dein WestwingBadvorleger-Guide

Nach einer erfrischenden Dusche oder einem entspannenden Bad wollen wir sicher aus der Dusche oder der Wanne steigen. Deshalb brauchen wir Badvorleger, die rutschfest sind und uns ein wenig Wärme für die Füße spenden. Ein Badvorleger ist allerdings auch eine Möglichkeit, Farbe, Form und Muster ins Bad einziehen zu lassen – sie sollten uns jeden Tag gefallen. Kombiniert mit einem schönen Duschvorhang und passenden Handtüchern lässt sich so ein Themen-Bad oder eine Wellness-Oase einrichten.

Ob es ein Badvorleger aus Holz oder Bambus sein soll oder eine flauschige Matte, hängt von Bad und Bewohner ab. Dabei kann man sich natürlich von der Grundgestaltung des Bads leiten lassen. Badvorleger dürfen allerdings auch aus der Rolle fallen und mit auffälligen Formen und Farben für Akzente sorgen, die sich schnell wieder verändern lassen. Schöne Ideen und Inspirationen rund um Bad und WC gibt es im Westwing Magazin.

Badvorleger: Kuschelig oder modern?

holzbadewannenJeder kennt die Badgarnitur, bestehend aus Badvorleger, Badteppich und WC-Sitz-Bezug, die kuschelig-flauschig in Omas Gästetoilette zu finden ist. Auf der anderen Seite ist die Badematte: Weniger kuschelig, dafür auch irgendwie glatter, moderner, pflegeleichter und super unkompliziert. Wird die Badematte mal verschmutzt, wird sie einfach heiß in der Waschmaschine gewaschen. Keine Fussel, keine losen Schlaufen – ganz easy.

Aber die neuen Badvorleger versuchen, das Beste aus beiden Welten zu vereinen: Sanft getufteter Hochflor säumt die neuen Badvorleger, und sie sind so weich und warm, dass die Füße am liebsten darauf stehen bleiben würden. Gleichzeitig können sie auch in die Waschmaschine und erstrahlen nach dem Trocknen wie neu. Manche Badvorleger sind sogar ohne weiteres trocknergeeignet.

Marken wie Kleine Wolke und Erwin Müller bieten diese kuscheligen Badvorleger an.

Badvorleger: Baumwolle oder Microfaser?

Wie bei anderen Heimtextilien auch, muss man sich entscheiden, ob der Badvorleger aus einem natürlichen Material wie Baumwolle sein soll, oder ob man auf die Vorteile von synthetischen Fasern setzt. Hier einige Vorteile und Nachteile:

Badezimmer mit Badewanne

 

  • Baumwolle: Baumwolle ist natürlich saugfähig, angenehm auf der Haut und schadstofffrei. Baumwolle hat eine natürliche Festigkeit, weswegen man, wenn man auf den Badvorleger aus Baumwolle tritt, weich abgefedert wird und den Boden gar nicht spürt. Baumwolle ist außerdem bei hohen Temperaturen maschinenwaschbar – das perfekte Material also! Allerdings haben manche Baumwoll-Badematten eine gummierte Unterseite, sodass sie rutschfest sind. Der Nachteil rutschhemmender Badvorleger ist der, dass sie wiederum bei zu heißer Wäsche Schaden nehmen können.
  • Microfaser: Microfaser oder Mikrofaser ist der Begriff für besonders feine synthetische Fasern, die momentan bei allen Badtextilien beliebt sind. Die besonders feinen Fasern trocknen sehr schnell und fühlen sich daher fast nie nass an. Liebhaber der Microfaser-Badvorleger schätzen, dass Microfaser keinen Weichspüler benötigt: Baumwolle fühlt sich gerade nach heißem Waschen und Trocknen starr und hart an, während Microfaser immer weich bleibt. Gegner der Polyester-Versprechungen erinnern daran, dass Microfaser nur selten heiß waschbar ist, was die Hygiene beeinträchtigen kann.

Die neuen Badematten

badvorlegerDie Qual der Wahl zwischen Polyester und Baumwolle hat natürlich nur, wer sich für Badvorleger aus Stoff entscheidet. Aber es gibt auch Alternativen! Badematten aus Holz oder Bambus sind vor allem wegen des unvergleichlichen Spa- und Wellness-Gefühls, das sie verbreiten, so beliebt. Aber sie sind auch angenehm warm an den Füßen und überschüssiges Wasser prallt einfach an ihnen ab.

Zumindest, wenn die Holz-Badematten hochwertig und entsprechend behandelt sind. Man muss sich aber klar machen: Wird das Wasser nicht vom Badvorleger aufgesaugt, landet es auf dem Boden. Gerade Besitzer von Naturstein-Bädern sollten sich diese Badematten deshalb noch mal genau überlegen.

Badematten sind nicht nur nützlich und bequem, sondern geben auch dem Badezimmer optisch den letzten Schliff. Stimmen sie die Badaccessoires in der Farbe auf den Badteppich ab – das ergibt ein harmonisches Gesamtbild!

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