Diener

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Dein WestwingDiener-Guide

Wer hat nicht schon einmal von einem eigenen Diener geträumt? Der einem das Frühstück macht, Aktivitäten organisiert, Probleme löst und selbstverständlich die eigene Kleidung instand hält und immer frisch gebügelt und schön bereithält. Wir informieren Sie über akzeptablen Diener-Ersatz.

Denn Hausbutler oder Diener sind heut nur noch wenigen vorbehalten. Ein festangestellter Hausdiener verdient um die 75.000 tausend Euro im Jahr. Nur die Superreichen, bei denen solche Summen nicht weiter ins Gewicht fallen, können sich das leisten.

Diener im Haus

Einen Diener im eigenen Haus zu haben wird wieder immer mehr zum Statussymbol. Vor allem die Reichen aus dem Nahen Osten oder Asien finden neue Begeisterung für den guten alten englischen Butler, der nicht nur den Rolls Royce fährt, sondern auch den Wein vorkostet und kredenzt, weiß, wo man schnell ein maßgeschneidertes Hemd gemacht bekommt, und einen bei der Veranstaltung von Events beraten kann. Höflichkeit, eine freundliche Distanz, Freude am Dienstbar-Sein und eine unauffällige Art sind für die fürstlich belohnten Diener unerlässlich.

Schließlich sollen sie nicht stören, für optimale Zufriedenheit sorgen und wissen, wann sie auf ihren Herrn zukommen müssen, und wann sie besser Distanz halten. Eine persönliche Freundschaft oder Beziehung zwischen Herr und Diener ist dabei nicht nur unerwünscht, sondern auch ganz unmöglich. Denn man möchte von seinem Diener nicht beurteilt werden, sonst beginnt man, sich unwohl zu fühlen.

In besonderen Butler-Akademien lernen die angehenden Bediensteten daher nicht nur perfekte Manieren und Umgangsformen und alles Wissen über das Leben und die Wünsche der Reichen und die Anforderungen der Nobelwelt, sondern auch, wie sie die Sache mit der richtigen Distanz und freundlichen Unpersönlichkeit hinbekommen. Für diese Kunst werden die Diener dann auch belohnt. Denn heutzutage ist es, im Gegensatz zu früher, wo es nicht selbstverständlich war, dass man eine eigene Familie ernähren konnte, schwierig, jemanden zu finden, der sich so ganz und gar als Diener einer anderen Familie widmen kann. Arbeitszeiten rund um die Uhr sind für Diener nämlich nichts Ungewöhnliches.

Diener im Hotel

DienerNeben dem Dienen in Privathaushalten sind Diener hauptsächlich in Luxushotels anzutreffen. Hier ist ein Butler die vermittelnde Kraft zwischen den Wünschen des Gastes und dem Angebot des Hotels. Bedürfnisse werden direkt an den Butler weitergegeben, der dafür sorgt, dass man sich rundum entspannen kann und keinen Handgriff zu viel machen muss. Wer sich schon immer einen eigenen Diener gewünscht hat, kann einmal, als etwas ganz Besonderes, eine Woche in einem solchen Hotel verbringen und das Gefühl erleben, das ein Diener vermittelt.

Sich um nichts mehr kümmern zu müssen, nicht mal mehr um sich selbst! Denn nicht nur all die Anforderungen des Alltags können manchmal ganz schön anstrengen, bisweilen ist man schon mit sich selbst völlig überfordert. Man muss sich nur mit dem Gedanken anfreunden können, dass jemand anderes diese privaten Angelegenheiten übernimmt. Aber da besonders Hotelbutler nur einen kurzen Einblick in das Leben ihrer Gäste werfen, ist die Gefahr einer peinlichen Begegnung eher gering. Aus diesem Grund wird auch Hausbutlern empfohlen, nach zwei bis drei Jahren die Familie zu wechseln: Sonst ist man schon zu nahe dran.

Ein Diener für alle

Hachja, ein Diener ist etwas Herrliches! Wenn man nur das Geld hätte – aber nicht verzweifeln! Das Feeling von gutem Service und Umsorgt-Werden gibt es auch für weniger. Ein Herrendiener, auch Stummer Diener, Dressboy oder einfach Anzugständer genannt, ist ein elegantes Gestell aus Holz oder seltener auch Metall, auf dem man abends den Anzug drapieren kann, sodass er am Morgen wieder frisch und ohne Falten bereit steht. Wie ein richtiger Diener bewacht er auch die Uhr, eventuell Schmuck wie den Ehering oder Manschettenknöpfe oder hält verschiedene Krawatten und Socken bereit.

Manche Herrendiener haben auch eine Ablagefläche zum Sitzen, sodass man sich bequem anziehen kann. Diese Diener sehen ebenfalls edel und gediegen aus, erfüllen ihren Zweck perfekt, sorgen für Ordnung und Organisation – und sie bilden sich ganz sicher kein Urteil über die ärmliche Krawattenwahl oder das Loch in der Socke. Außerdem sind sie im Vergleich zu seinem persönlichen Diener fast geschenkt.

Wie soll Ihr stummer Diener aussehen?

Ihr stummer Diener kann in vielen Materialien imponieren. Sie haben die Wahl zwischen Metall, Kunststoff und Holz. Oftmals werden diese Elemente gemischt, um den perfekten Diener zu kreieren. Ein praktischer Helfer aus hellem Holz passt hervorragend in einen Raum, der dem Shabby Chic oder einem Landhaus-Look gewidmet ist. Dunkles und schweres Holz ist perfekt für etwas koloniales Flair im Schlafzimmer oder Ankleidezimmer.

Eine Mischung aus Holz und Metall ist für den Diener prima, wenn Sie den Industrial Chic lieben! Auch Metalle wie Aluminium oder Edelstahl können überzeugen. Puristen und Liebhaber der Moderne werden den silbern glänzenden Herrendiener lieben! Ein Diener aus Kunststoff kann in vielen Farben und Formen hergestellt werden. Somit kann Ihr Helfer auch Knallrot oder Quietschgelb dienen!

Ein Diener umsorgt uns und hilft bei der Bewältigung des Alltags. Und ein bisschen Luxus hat noch niemandem geschadet.

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