Eierkocher

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Wer kennt das nicht? Man freut sich auf ein sein Frühstücks-Ei, doch – oh schreck – es ist viel zu weich und nicht einmal richtig durch! Mit einem Eierkocher wäre das vielleicht nicht passiert und man würde sich jetzt über ein Ei freuen, genau so, wie man es mag.

Wie funktioniert ein Eierkocher?

Ein elektrischer Eierkocher ist genau das Richtige für alle, denen es zu viel Mühe macht, das Frühstücksei langwierig in einem Topf zu kochen und nicht genau zu wissen, was dort dann aus dem Frühstücks-Ei wird. Doch wie funktioniert der elektrische Eierkocher eigentlich? Am geläufigsten sind zwei Varianten:

  1. Per Drehschalter bestimmt man, wie man die Eier haben möchte und füllt Wasser ein. Der Signalton ertönt, sobald die Eier fertig sind.
  2. Man füllt eine bestimmte Menge Wasser in den Eierkocher, dieser schaltet sich aus, sobald alles Wasser verdampft ist.

Der elektrische Eierkocher für die heimische Küche besteht in der Regel aus einer elektrischen Heizplatte, einem Eiereinsatz, in den man die Eier legt und einem Deckel aus Kunststoff oder Edelstahl. Durch die Hitze der Heizplatte und den dadurch erzeugten Wasserdampf funktioniert der Eierkocher wie ein Dampfgarer. Die Eier kochen so lange, bis das ganze Wasser vollständig verdampft ist. Mit der Wassermenge bestimmt man folglich den Härtegrad, den das Frühstücks-Ei erreichen soll.

Eierkocher richtig nutzen

Mit das wichtigste Zubehör beim Eierkocher ist der Messbecher. Dieser zeigt an, wie viel Wasser man für den jeweiligen Härtegrad braucht. Dabei spielt auch die Anzahl der Eier eine erhebliche Rolle und offenbart zunächst einen scheinbaren Widerspruch: Für ein Ei benötigt man mehr Wasser als für fünf Eier! Klingt verrückt? Auf den ersten Blick schon.

Die Erklärung ist allerdings dann doch plausibel: Je mehr Eier im Kocher vorhanden sind, desto mehr Oberfläche bietet sich zum Kondensieren des Wassers an. Dieses fließt zurück auf die Heizplatte und kocht erneut auf. Ist nur ein Ei vorhanden in dem Eierkocher, gibt es weniger Fläche zum Kondensieren, es entweicht ein größerer Teil des Wasserdampfs durch ein Loch im Deckel – folglich benötigt man auch mehr Wasser zum Kochen des einzelnen Eis.

Viele Haushaltsgeräte in der Küche ersparen einem eine Menge Arbeit – aber braucht man wirklich einen Eierkocher? Selbstverständlich ist die Antwort nicht pauschal: Für alle, die regelmäßig ihr Frühstücksei genießen, und die sich schon oft geärgert haben, weil der verschlafene Geist die Aufgabe das perfekte Ei zu kochen nicht optimal bewältigen konnte, kann ein Eierkocher die Rettung des Sonntags sein!

Wie lange kocht man ein Ei?

Ist kein Eierkocher zur Hand, kann man jedoch auch einen Kochtopf zur Hand nehmen. Der schließlich findet sich in jeder Küche! Je nach Kochdauer erhält man seine Frühstückseier als harte, kernweiche oder weiche Eier ein.

Für das harte Ei benötigt man eine Kochzeit von acht bis zehn Minuten, beim kernweichen sind es sechs bis acht und beim weichen nur drei bis fünf Minuten. Während der Dotter bereits aber 65 Grad Celsius fest wird, braucht das Eiklar mindestens eine Temperatur von 82 Grad Celsius, um zu gerinnen. Viele stechen ein Loch in das Ei, um das Platzen zu verhindern – der Wirksamkeit dieser Maßnahme ist allerdings allgemein umstritten, denn etwa zwölf Prozent der Eier platzen sowieso!

Ein Eierkocher ist eine ideale Ergänzung zu den Küchengeräten im Haushalt wie Wasserkocher, Toaster und Kaffeemaschine. Eierkocher glänzen außerdem mit Vielfalt und Design: Vom klassischen Eierkocher der Onyx-Reihe von Unold über moderne Ableger von Krups, Cloer, Steba und Severin bis hin zum Kombigerät bestehend aus Toaster und Eierkocher – die Auswahl an diesen Küchenhelfern ist groß! Spätestens wenn der Summton ertönt, darf man sich über ein leckeres Frühstücksei freuen.

Eierkocher: Für leckere Sommer- und Wintergerichte mit Ei

Der Eierkocher ist ein wirkliches Must-have für jede Küche. Mit ihm lassen sich die Eier perfekt zubereiten und egal ob man es weich, mittel-hart oder hart mag, jeder bekommt sein perfektes Frühstücksei. Doch nicht nur zum Frühstück ist ein Ei ein schönes Extra. Auch weitere leckere Gerichte lassen sich mit gekochten Eier zaubern.

Kaffee

Sommergerichte: Gerade im Sommer, wenn wir eher leichtere Gerichte zu uns nehmen, ist der Salat „evebody’s darling“. Frisches Gemüse, leckere Salat-Dressings und Kräuter sorgen für Sättigung und geben uns Energie. Ein gekochtes Ei im Salat sorgt zudem für eine Extraportion Nährstoffe. Auch als Garnierung auf dem Salat in Kombination mit kleinen Tomaten und frischem Petersilie sieht ein aufgeschnittenes Ei immer toll aus. So können Sie den leckeren Salat anrichten und Ihren Gästen servieren.

Wie wäre es mal mit einem etwas anderen Salat? Probieren Sie doch mal den Brokkoli-Eier-Salat. Dafür einfach 3 Eier im Eierkocher hart kochen, getrocknete Tomaten in Scheiben schneiden und zum kochenden Brokkoli geben. Rösten Sie dann die Pinienkerne (ohne Fett) in einer Pfanne. Dann geht’s an das Dressing. Dazu müssen Sie Joghurt, Salz, Pfeffer, Senf und Öl gut verrühren – ein Hauch Knoblauch macht sich hier auch gut. Dann noch Champignons hinzugeben und die Eier in Spalten schneiden. Diese sollten Sie zuletzt unter den Brokkoli-Salat mischen. Nun heißt es nur noch genießen!

Zutaten für Eier-Brokkoli-Salat:

  • 3 Eier
  • 500 g Brokkoli
  • 3 kleine getrocknete Tomaten
  • Salz und Pfeffer
  • 1 EL Pinienkerne
  • 150 g Joghurt
  • 1 TL Senf
  • 1 TL Öl
  • 1 Knoblauchzehe
  • 5 Champignons (ca. 75 g)

Wein

Wintergerichte mit Ei:Im Winter darf es ruhig mal etwas deftiger sein. Wie wäre es mit gekochten Eiern in süß-saurer Specksoße? Dafür müssen Sie einfach Butter, Speck und Zwiebeln anbraten, Mehl darüber geben und etwas anschwitzen. Mit Milch ablöschen und nach kurzem Durchkochen mit Essig und Zucker abschmecken. Nun können Sie die vorher im Eierkocher hart-gekochten Eier in die Soße geben und mit Salzkartoffeln anrichten. Wir wünschen guten Appetit!

Worauf Sie beim Kauf eines Eierkochers achten sollten

Der große Vorteil beim Eierkocher ist der viel sparsamere Verbrauch als das Kochen im normalen Topf. Zwanzig Mal weniger Wasser wird benötigt und so ist auch die Kochzeit um einiges geringer. Gerade wenn für Sie ein Frühstücksei einfach dazugehört, lohnt sich die Anschaffung eines Eierkochers. Dabei sollten Sie weitere Punkte beachten:

  • Simple Reinigung,
  • gute Qualität
  • und ausreichende Größe.

Es gibt Eierkocher, in denen es Platz für zwei Eier gibt, genauso gibt es welche, in denen ganze 12 Eier passen. Entscheiden Sie nach Ihren Bedürfnissen, welcher Eierkocher der Richtige für Sie ist!

Eierkocher online kaufen? So funktioniert Westwing: