Emaille Töpfe

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Dein WestwingEmaille Töpfe-Guide

Jeder Topf hat seinen passenden Deckel – und besonders schön sieht das bei Emaille Töpfen aus. Denn Emaille als Material für Töpfe und Pfannen erlebt in den letzten Jahre eine wahre Renaissance in der Küche – kein Wunder, sieht doch alles aus Emaille nicht nur toll aus, sondern birgt auch großartige Vorteile: zum Beispiel eine bessere Verträglichkeit für Allergiker. Wen wundert es da noch, dass Emaille in den letzten Jahren erneut wieder ganz selbstbewusst auch die modernsten Küchen zurückerobert?

Emaille Töpfe oder Gusseisen Pfannen – in den letzten Jahren entdeckt man besonders in der Küche wieder den Wert von diesen alten Materialien, die schon in der Vergangenheit so hilfreich waren und die weiterhin viele Vorteile mitbringen. Wir von Westwing lieben es, gemeinsam mit Ihnen solche alten Schätze neu zu entdecken. Unser größter Wunsch bei Westwing ist es nämlich, dass Sie es perfekt im eigenen Heim haben. Darum wollen wir Sie auf unseren Themen-Seiten inspirieren – auf dass Sie immer die besten Materialien für sich entdecken.

Emaille: Töpfe oder doch Schmuck?

Emaille erweckt bei vielen die Assoziation an Omas alte Küche und die schönen Töpfe dort. Doch Emaille ist noch viel älter: bis auf 3500 Jahre zurück können erste Funde dieses Materials datiert werden. Dabei handelt es sich übrigens bei Emaille, die auch manchmal als „Schmelzglas“ bezeichnet wird, um eine Mischung verschiedener anorganischer Stoffe, die zusammen diese besondere Beschichtung für Emaille Töpfe ergeben. Diese Beschichtung findet die bis heute ihren Einsatz in der Küche.

Oder eben in einem ganz anderem Bereich, nämlich wenn es um Schmuck geht. Denn die Menschen in grauer Vorzeit, die Emaille entwickelt haben, benutzten es anfangs nur für Schmuckstücke. Denn gerade Emaille Schmuck war über die Jahrhunderte hinweg sehr beliebt, vor allem die filigranen Figürchen und Amulette, die daraus hergestellt wurden. Erst langsam entwickelte sich Emaille zu einem wichtigen Bestandteil für Kochtöpfe und Bräter – und das ist er bis in die 60er Jahre geblieben, bis einige andere Materialien wie Edelstahl in der Küche die Herrschaft übernahmen. Aber heute ist Emaille wieder zurück, besser denn je!

Emaille Töpfe für alle!

Heutige Emaille kann natürlich noch besser und praktischer hergestellt werden als früher. So lässt sich Emaille heutzutage viel dünner auftragen, mit dem Effekt, dass die früheren schnellen Abstoßungen, die einstmals Emaille Töpfe schnell ein wenig von ihrer Schönheit raubten, durch die dünne, aber feste Oberfläche kaum noch geschehen. Zudem ist Emaille für jedes Topfset auch dann besonders gut geeignet, wenn man für Allergiker (z.B. Nickel oder Kupfer) kocht; auch ihre Reinigung verursacht wenig Probleme. Zudem sieht jeder Topf aus diesem Material einfach nur wunderschön aus – ein wenig Vintage-Chic ist immer dabei!

Moderne Herdarten (z.B. Induktion) sind dabei kein großes Problem. Wichtig ist nur, dass die Emaille Töpfe nur magnetisch am Boden sein sollten, damit die Hitze gut verteilt wird (Hersteller wie Riess haben das vermehrt im Programm). Ein ganz besonderer Kochtopf ist dabei aber traditionell der Gulaschkessel aus Emaille. Dabei handelt es sich um einen besonders großen Topf (oft bis zu 50 cm im Durchmesser), der meist zwischen zehn und 22 Liter fasst. So eine Gulaschkanone kann dann zum Kochen über ein offenes Feuer gehängt werden – und ist ein toller Gag für jedes große Sommerfest! Emaille Töpfe sorgen also auch noch für jede Menge Spaß!

Besonderheiten der Emaille Töpfe beim Kochen

Wenn Emaille Töpfe das Kochgeschirr Ihrer Wahl sind, sollten Sie wissen, dass es etwas andere Eigenschaften besitzt als beispielsweise der heute weit verbreitete Edelstahl-Topf. Der Kern solcher Töpfe besteht aus Stahlblech, das mit einer Emaille-Schicht ummantelt wird. Die Wärme wird sehr gut weitergeleitet. Zudem können Emaille Töpfe in der Regel auch in die Spülmaschine. Beachten Sie hier aber die Pflege- und Reinigungshinweise des Herstellers. Bei diesen Töpfen spielt auch die Farbe der Innenbeschichtung eine wichtige Rolle. Dunkle Schichten übertragen die Wärme am schnellsten und ebenso werden die Speisen auch schneller braun als bei hellen Beschichtungen.

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