Gefrierschrank

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Ein Gefrierschrank ist ein super Helfer: Man kann die Fertigpizza für hektische Stunden dort genauso frisch halten wie das Ragout, das noch vom Festessen übrig geblieben ist. Ein Gefrierschrank hilft uns, zu planen, zu bevorraten, und immer das richtige Essen in petto zu haben.

Umso verständlicher ist es, dass Besitzer eines Kühlschranks mit Gefrierfach von einer riesigen Kühltruhe träumen, und Gefrierschrank-Inhaber sich gar nicht mehr vorstellen können, wie es ohne war. Damit das schmucke Stück aber nicht unsere Stromrechnung in die Höhe treibt und das Klima belastet, muss man ein Produkt mit möglichst großer Energieeffizienz wählen.

Gefrierschrank – Welcher ist der richtige?

Die Basic-Version eines Gefrierschrankes ist der Kühlschrank mit Gefrierfach, oft anzutreffen im Single-Haushalt. Hier ist meist am oberen Ende der Kühlschränke ein extra Fach angebracht, in dem sich gerade mal so eine Pizza, eine Packung Fischstäbchen und eine Packung Eis unterbringen lassen. Ungesund und unbefriedigend! Besser hat es dann schon der, bei dem ein kleiner Einbau-Tiefkühlschrank als Unterbau beim Kühlschrank mit dabei ist. Meist mit drei oder vier Schubladen ausgestattet, finden darin auch Seelachsfilets, Erbsen und gefrorene Himbeeren ihren Platz. Schon besser! Für Gourmets oder Küchenmanager gibt es dann die große, eigenständige Version in Form eines Gefrierschrankes oder einer Gefriertruhe. Ein solcher Gefrierschrank kann auch das selbstgemachte Eis, die vorgekochte Karotten-Ingwer-Suppe oder das übrig gebliebene Ragout endlich beinhalten! Ob man dabei ein Einbau-Modell für die Küche wählt, oder die Truhe freistehend im Keller platziert, macht keinen besonders großen Unterschied im Energieverbrauch, denn Gefrierschränke sind dank moderner Technik besonders energieeffizent. Ein Standgerät kommt meist mit praktischen Schubladen, eine Gefriertruhe hat dafür in der Regel ein etwas größeres Fassungsvermögen.

Die alte Regel, dass man Tiefkühlschränke und generell Gefriergeräte im Urlaub abtauen sollte, hat sich mittlerweile erledigt. Denn die neuen No-Frost-Geräte verhindern, dass sich an den Innenwänden eine Eisschicht bildet, die immer zusätzlich gekühlt werden muss, bevor das Gefriergut kalt wird. Ein Gefrierschrank mit No-Frost-Technik ist nicht nur besonders energieeffizient, sondern macht das lästige Abtauen auch endlich überflüssig. Deshalb lohnen sich intelligente Gefrierschränke in jedem Fall.

Wenn es um den äußeren Look geht, ist nach wie vor der Gefrierschrank aus Edelstahl sehr beliebt. Wer aber kein Freund von verräterischen Fingerabdrücken auf dem eigenen Kühlschrank oder Gefrierschrank ist und es lieber farbig mag, kann sich ein cooles Modell mit Klavierlack ins Haus holen, zum Beispiel von der In-Marke Smeg. Hochwertige Gefrierschränke gibt es außerdem unter dem Kürzel GS von Bosch, Siemens, Bauknecht oder Liebherr. Solch ein kühles Gerät hat natürlich seinen Preis, macht das jedoch durch die vielen Liter Nutzinhalt an Gefriergut, die es ohne viel Energie kühlen kann, locker wieder wett. Es lohnt sich Angebote und Preise zu vergleichen, denn manchmal lässt sich ganz einfach Geld sparen, indem man Sales und Angebote nutzt.

Ein kurzer Ausflug in die Welt der Energieeffizienz

Produkte mit der höchsten Energieeffizienzklasse A+++ oder A++ tuen unserer Umwelt gut und der Aufpreis zahlt sich locker mit der geringeren Stromrechnung wieder ab. Ebenfalls eine Wirkung auf die Energieeffizienz hat die jeweilige Klimaklasse. Diese besagt, anhand welcher Umgebungstemperatur die Klimaverträglichkeit des Gerätes gemessen wird: So dürfen Geräte der Klimaklasse ST (Subtropen) 10 % mehr Energie verbrauchen, um noch dieselbe Energieverbrauchskennzeichnung, kurz Energielabel, zu bekommen. Bei der höchsten Klasse, T für Tropen, sind es sogar 20 %. Denn die optimale Kühlschranktemperatur liegt zwischen 2 und 8 Grad Celsius, und die Gefrierschranktemperatur bei circa – 18 Grad Celsius. Je nach Umgebungstemperatur braucht so ein Kühlgerät mehr Energie, um den Nutzinhalt noch auf diese niedrigen Gradzahlen herunterkühlen und gefrieren zu können. Der Verbrauch wird in Kwh/L angegeben, Kilowattstunde pro Liter Nutzinhalt. Ein niederiger Kwh/L Wert wirkt sich günstig auf den Strompreis aus.

Tipps zum perfekten Vorratsmanagement

Wenn der heiß ersehnte Gefrierschrank endlich Einzug gehalten hat, kann man mit ein paar guten Tipps sein ganzes Küchenmanagement neu aufrollen. Kühlschränke sind notwendig, aber Gefrierschränke sind die Sahnehaube auf der Torte des grandiosen Küchenmanagements.

  • Seltene Kräuter: Manchmal braucht man für ein Gericht Kräuter, die nur zu 30 % Wahrscheinlichkeit im nächsten Supermarkt anzutreffen sind. Lösung: Einfach mal ganz viele kaufen, zerkleinern (lassen) und ab in den Gefrierschrank. So sind sie ab jetzt immer parat!
  • Übrig gebliebene Zutaten: Die Ingwerknolle wurde nur halb verbraucht oder von den frischen Chilischoten brauchte man nur zwei? Kein Problem – den Rest einfrieren, statt wegwerfen, und die Gefrierschränke Geld sparen lassen. Auch Knoblauch kann man einmal im Bündel durch die Presse jagen und in Eiswürfelformen gefrieren.
  • Es gibt Tage, da kommt man zu nichts. Warum nicht Vorkochen? Ein großer Pott Linsensuppe ist schnell gemacht, lecker, und nährstoffreich. Kühl stellen, in kleinen Tüten im Gefrierschrank gefrieren und man hat nie wieder Not.
  • Teures Biofleisch: Biofleisch ist teuer, aber was ist die Alternative? Verschiedene Bio Fleisch- und Wurstprodukte in großer Menge beim Biobauern vor der Stadt kaufen und im Gefrierschrank lagern! Lecker, ökologisch und deutlich günstiger.

Ein Gefrierschrank wird das Kochen und Essen im Haushalt noch einmal deutlich zum Positiven verändern. Lassen auch Sie sich zum Besseressen inspirieren!

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