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Delia Fischers Hund Lola beim Power Nap

Als absolute Geheimwaffe gegen das Leistungstief im Alltag oder am Arbeitsplatz gilt der Power Nap. Das kurze Nickerchen lässt sich schnell in die Mittagspause einbauen und sorgt für Erholung und mehr Vitalität. Allerdings nur dann, wenn Sie richtig Powernappen! Studien belegen, dass ein Nickerchen die Leistungsfähigkeit um bis zu 35 Prozent steigern kann. Wenn Sie sich demnächst im Büro den Wunsch nach ihrem Bett verspüren, dann probieren Sie in Ihrer Pause das erholsame Mittagsschläfchen aus. Wir verraten Ihnen, was Sie hierbei beachten sollten, damit Sie danach voller Tatendrang in die zweite Hälfte des Tages starten können. Lassen Sie sich inspirieren!

Gesund und fit: Positive Wirkungen des Power Naps

Egal ob Sie nachts nicht gut geschlafen haben oder Sie der stressige Alltag übermannt: regelmäßige Power Naps können Ihr inneres Gleichgewicht nachhaltig verbessern. Die Work-Life-Balance soll hierdurch verbessert werden und es soll zu mehr Konzentration verhelfen. Durch das kurze Nickerchen lernt Ihr Körper auf Dauer, dass er nach einer anspruchsvollen Tätigkeit die nötige Entspannung und Ruhephase bekommt, die er braucht. Durch Power Naps können Sie Ihre Energiereserven auffüllen und anschließend durchstarten. Powernapping gleicht nicht nur Ihren Schlafdefizit aus, sondern stärkt zusätzlich Ihr Immunsystem und kann Sie bei der Stressbewältigung unterstützen. Damit Sie nach dem Mittagsschlaf wirklich erholt sind, sollten Sie ein paar Dinge beachten. Unsere Experten verraten Ihnen, wie Powernapping richtig geht!

Erholung to go: How to Power Nap

  1. Der richtige Zeitpunkt

    Damit Sie Ihren Nachtschlaf durch das Nickerchen am Tag nicht stören, ist ein Power Nap am Mittag oder frühen Nachmittag ideal. Vermeiden Sie einen Schläfchen nach 16 Uhr.

  2. Der flüssige Wecker

    Kaffee vor dem Power Nap? Gerne. Tatsächlich sind koffeinhaltige Getränke vor dem Mittagsschlaf kein Problem. Ganz im Gegenteil, sie agieren als „Wecker zum Trinken“. Pünktlich gegen Ende der Nap-Phase werden Sie so wieder munter.

  3. Schlafumgebung & Raumtemperatur

    Die richtige Umgebung ist entscheidend. Für die Produktion des Schlafhormons Melatonin braucht Ihr Köper die Dunkelheit. Verdunkeln Sie also die Fenster oder setzen Sie eine Schlafbrille auf. Auch die richtige Raumtemperatur (zwischen 16 und 20 Grad) ist für einen erholsamen Mittagsschlaf wichtig. Kuschelige Decken aus Wolle oder Fleece sind fabelhaft für kleine Frostbeulen.

  4. Musik oder Stille

    Überraschend: Für die Geräuschkulisse gelten beim Power Nap keine Vorschriften. Sie können Sich in absoluter Stille mit Hilfe von Ohrstöpseln entspannen oder Sie hören Musik. Einzige Regel: Das Handy sollte während des Nickerchens auf lautlos gestellt werden.

  5. Liegen oder Sitzen

    Egal ob Sie lieber liegen oder sitzen – ein Power Nap ist in jeder Position möglich. Für eine komfortable Schlafposition am Arbeitsplatz können Sie die Arme auf dem Schreibtisch verschränken und den Kopf darauf ablegen. Im Auto oder im Sitzen ist ein Nackenkissen zu empfehlen. Es ist also nicht verkehrt, immer eine Nackenrolle unter dem Schreibtisch stehen zu haben.

  6. Nicht verschlafen!

    Damit Sie nach dem Power Nap wirklich erholt sind, sollte dieser nicht zu lange dauern. Stellen Sie sich einen Wecker, damit Sie nicht den Nachmittag verschlafen.

  7. Nach dem

    Sobald der Wecker klingelt: Aufstehen und wach bleiben!

  8. Kreislauf in Schwung bringen

    Fällt Ihnen das Aufstehen nach dem Power Nap schwer? Dann können Sie Ihren Kreislauf in Schwung bringen, indem Sie ein Glas Wasser trinken, sich strecken oder ein paar Treppenstufen laufen. Auch helles Licht sorgt dafür, dass Ihr Körper auf den Tag-Modus umschaltet.

Ab ins Schlaraffenland – soviel Schlaf und Powernapping braucht der Körper

Power Nap oder doch lieber ein langes Mittagsschläfchen? Gar nicht so einfach zu entscheiden. Was ist denn nun besser für den Körper? Mittagsschlaf ist nämlich nicht gleich Mittagsschlaf. Klar, wir fühlen uns nach einem kurzen Nickerchen oftmals energetisch und können uns voller Tatendrang unseren alltäglichen Aufgaben widmen. Doch ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass ein ausgiebiger Mittagsschlaf direkten Einfluss auf die nächtliche Schlafroutine hat? Ein Nickerchen am Nachmittag sorgt also nur für einen temporären Erholungseffekt.

Grundsätzlich hat ein Mittagsschlaf, der unter 30 Minuten andauert, einen erholsameren Effekt als die Nickerchen, die über 30 Minuten hinausgehen. Das liegt vor allem an den Schlafphasen. Diese befinden sich im stetigen Wechsel zwischen Traum- und Tiefschlafphase. Ab einer Schlafdauer von über 40 Minuten wird die Tiefschlafphase eingeleitet und diese sollte im Idealfall rund eine Stunde andauern. Danach wären Sie zwar ausgeruht, Ihre Schlafroutine am Abend aber deutlich beeinträchtigt. Ihre Power Naps sollten um die dreißig Minuten andauern – maximal.