Saftkur Test Pure Delight Tüten

Saftkuren sind momentan in aller Munde. Oder sollten wir besser sagen, in aller Mägen? Die gehypten Juice Cleanses sollen jedenfalls eine ganze Menge positive Effekte mit sich bringen – allen voran eine Entgiftung des Körpers. Doch wie genau funktioniert so eine Saftkur eigentlich und was bewirkt der Verzicht auf feste Nahrung? Wir haben uns höchstpersönlich herangewagt und mit den Drinks von Pure Delight einen 3-tägigen Saftkur Test durchgezogen. Ob es dabei viel Magenknurren gab? Das erfahren Sie in unserem Erfahrungsbericht.

Saftkur Test: Diese Optionen gibt es

Saftkuren werden nicht ohne Grund hochgelobt: Der Verzicht auf feste Nahrung soll den Stoffwechsel ankurbeln und obendrein ein Paar Kilos purzeln lassen. Dabei gibt es nicht nur „die eine“ Variante. Ganz im Gegenteil: Mittlerweile findet man eine ganze Riege an unterschiedlichen Cleanses – von Optionen für Anfänger*innen bis hin zu herausfordernderen Varianten.

Allen Saftkuren gleich ist, dass der Speiseplan komplett auf flüssige Nahrung umgestellt wird. Das heißt: Im Mund landet nichts, das man zunächst kauen und anschließend verdauen müsste. Stattdessen trinkt man täglich eine abgestimmte Anzahl an Obst- und Gemüsesäften. Was sich hingegen unterscheidet ist die Saftkur Dauer: Diese variiert zwischen einem Tag und bis zu zwei Wochen. Anfänger*innen sollten sich zunächst an eine kürzere Kur wagen. Wer geübt ist, kann den Körper (und den inneren Schweinehund) ruhig auch etwas länger herausfordern. Für spürbare Ergebnisse raten Expert*innen meist zu einer Mindestdauer von fünf Tagen.

Auch die Zusammensetzung der täglichen Nahrungszufuhr variiert bei verschiedenen Saftkur Optionen. Während Profis vorrangig Gemüsesäfte zu sich nehmen, fällt es Einsteiger*innen meist leichter, eine Kur mit einem höherem Fruchtsaft-Anteil durchzuziehen. Fortgeschrittene Saftkur-Fans wählen am besten die goldene Mitte, also einen Cleanse, mit einem ausgewogenem Verhältnis zwischen Gemüse- und Obstsäften. Neben diesen klassischen Saftkuren gibt es auch Alternativen, die täglich eine oder sogar zwei Suppen erlauben. Diese Varianten sind super für Einsteiger*innen, die die Vorteile eines Cleanses testen wollen, ohne auf eine warme Mahlzeit zu verzichten.

Übrigens: Man kann die Säfte für eine Saftkur natürlich auch in Eigenregie pressen. Eine gekaufte Kur hat aber nicht nur den Vorteil, dass man sich den Aufwand (und die Sauerei) spart, sondern ist in der Regel von erfahrenen Experten entwickelt. Die Zusammensetzung sowie die Reihenfolge der Säfte sind also optimal abgestimmt, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.

So funktioniert eine Saftkur

Ein Juice Cleanse bedeutet weit mehr, als nur ein paar Obst- und Gemüsesäfte zu trinken. So eine Kur sollte immer bedacht durchgeführt werden – und erfordert ein gewisses Maß an Selbstdisziplin. Denn neben fester Nahrung sollte man während des Fastens auch auf Genussmittel wie Kaffee, Alkohol und Zigaretten verzichten. Auch zuckerhaltige Getränke und Kaugummis sind Tabu.

Erlaubt sind lediglich kaltgepresste Säfte. Die versorgen den Körper während des Fastens mit jeder Menge Vitaminen und Nährstoffen, damit er trotz des Verzichts ausreichend Energie erhält. Je nach Kur trinkt man täglich zwischen 1,5 und 2,5 Litern davon, meist je einen Saft im Abstand von etwa zwei Stunden. Daneben darf man stilles Wasser, ungesüßten Tee oder etwas Gemüsebrühe zu sich nehmen.

Tipp: Wenn sich der Hunger (oder die Gelüste) schwer zügeln lassen, kann man sich mit einem halben Apfel, ein paar Nüssen oder Gemüsesticks „retten“. Eigentlich sollte man sich mit Snacks und Versuchungen aber zurückhalten.

Saftkur Test: Die 3 Tages Kur „Juice Delight“ von Pure Delight

Saftkur Test: Die Pure Delight Säfte im Überblick

Los geht es mit den Säften: Unsere freie Redakteurin Janina Widhammer-Zintl hat für uns den Saftkur Test gewagt und drei Tage lang sogar ihren geliebten Hummus aus der Küche verbannt. Stattdessen landeten 18 kaltgepresste Säfte von Pure Delight in ihrem Kühlschrank. Genauer gesagt der „Juice Delight“ Cleanse, der täglich eine Limonade, vier Obst- und Gemüsesäfte sowie eine Nussmilch bereithält. In jeder Flasche (440 ml) stecken etwa zwei bis drei Kilo Obst und Gemüse. Letzteres ist in dieser Cleanse-Variante zu etwa 40% vertreten.

Die sechs Säfte sind entsprechend der Trinkreihenfolge nummeriert und werden im Abstand von je zwei Stunden verzehrt. Die Inhaltsstoffe sind perfekt aufeinander abgestimmt:

  1. „Lemonade“: Wasser, Apfel, Zitrone, Minze und Ingwer
  2. „Orange”: Karotte, Grapefruit, Ananas, Apfel, Zitrone und Ingwer
  3. „Pink“: Apfel, Erdbeere, Grapefruit, Zucchini, Rote Bete und Minze
  4. „Green”: Grüner Apfel, Gurke, Spinat, Fenchel, Zitrone und Minze
  5. „Yellow“: Grüner Apfel, Gurke, Ananas, Sellerie, Limette und Ingwer
  6. „Nutmylk”: Cashews, Agavendicksaft, Kokosflocken, Matcha, Zitronengras, Zitrone, Vanille und Spirulina

Das Saftkur Set von Pure Delight kostet in dieser Variante um die 150 € für drei Tage. Mit dabei ist eine kleine Anleitung und eine persönliche Nachricht des Pure Delight Teams. Das Team berät auf Wunsch auch jeden individuell, welches Programm für die eigenen Ziele das beste ist.

Warum wir uns für Pure Delight entschieden haben

Saftkur Test: Die leckeren Zutaten im roten Pure Delight Juice

Pure Delight steht für einen gesunden Lifestyle ohne den Verzicht auf Genuss: Gegründet wurde das Münchner Unternehmen im Jahr 2008 von Astrid Purzer, nachdem diese die Vorteile der ayurvedischen Philosophie erkannte – und in den Alltag bringen wollte. Nach wie vor produziert das Unternehmen in seiner Manufaktur nur mit ultra frischen Zutaten, ohne unnötigen Schnickschnack.

Alle Säfte werden schonend kaltgepresst und schnellstmöglich ausgeliefert. Im Gegensatz zu vielen anderen Saftkuren werden die Juices hier niemals erhitzt, pasteurisiert oder HPP-behandelt. Daher sind sie zwar nur ein paar Tage haltbar, dafür aber umso nährstoffreicher. Denn durch die schonende Herstellung gehen kaum Vitamine oder Enzyme verloren. Zudem sind alle Produkte vegan, glutenfrei und ohne Zuckerzusatz.

Übrigens: Pure Delight bietet verschiedene Juice Cleanses an, sodass jeder die richtige Saftkur Dauer und Zusammensetzung findet – egal ob Fasten-Neuling oder Profi-Cleanser. Daneben gibt es auch ein Intervallfasten-Programm, eine Selleriesaft-Challenge, immer wieder Specials mit Clean Eating-Programmen sowie die passenden Extras für ein Rundum-sorglos-Paket.

Saftkur Test: Die leckeren Zutaten im grünen Pure Delight Juice

Die richtige Vorbereitung für Ihren eigenen Saftkur Test

Wer eine Saftkur zuhause machen möchte, sollte nicht von heute auf morgen auf feste Nahrung verzichten. Um den Körper optimal auf das Fasten vorzubereiten, ist es sinnvoll, schon ein paar Tage zuvor auf leichte Kost umzusteigen. Reduzieren Sie Ihren Kaffeekonsum, verzichten Sie auf Alkohol sowie zuckerhaltige Getränke. Auch fettige Speisen sollten schon vorab eingeschränkt werden. Ein Tag vor der Saftkur am besten komplett auf Rohkost umsteigen.

Tipp: Um den Körper von Grund auf zu „sanieren“ und das Hungergefühl während der Saftkur auf ein Minimum zu reduzieren, raten Expert*innen dazu, am Abend vor dem Cleanse eine Darmentleerung zu machen. Mit ein wenig Glaubersalz gelingt das ganz unkompliziert – sofern man nicht noch Pläne außerhalb der Wohnung hat.

Erfahrungsbericht zum Saftkur Test von Janina: Tag 1

Saftkur Test: Janina am ersten Tag mit ihrem Saft auf dem Weg ins Büro

Let’s do this! Mit dem ersten Juice und voller Motivation starte ich meinen Saftkur Test für Westwing. Eine Limonade zum Frühstück ist zwar etwas ungewohnt, doch die spritzige Mischung schmeckt super lecker und steigert meine Vorfreude auf die kommenden drei Fastentage noch mehr. Da ich an diesem Tag ins Büro muss, packe ich ein paar Säfte in meine Tasche und mache mich auf den Weg. Alle zwei Stunden greife ich in den Kühlschrank und schnappe mir einen davon. Erst den orangen, dann den pinken und schließlich den grünen.

Geschmacklich überzeugen mich die Säfte sofort. Vor allem der pinke mit Erdbeere und Grapefruit ist so lecker, dass ich das Mittagessen gar nicht vermisse. Ein bisschen fies ist es natürlich schon, wenn die Kollegen nebenan den Lunch genießen, doch mein Wille, die Kur durchzuziehen, ist stärker.

Während es mir tagsüber gut ging, bemerkte ich am Abend dann doch den ersten richtigen Hunger. Ein Blick in die Fastenanleitung von Pure Delight lässt mich aufatmen: Ich darf mir einen kleinen Snack erlauben. Ich trinke eine heiße Brühe, die mir sofort neue Energie gibt.

Der letzte Saft – die Nutmylk – hat einen ganz eigenen (aber guten!) Geschmack: Die Mischung aus Zitrone, Kokos und Matcha harmoniert super und ist genau das richtige, um den ersten Fastentag ausklingen zu lassen. Außerdem entscheide ich mich für eine kleine Yoga-Einheit, die Energie-technisch absolut machbar ist.

Erfahrungsbericht zum Saftkur Test von Janina: Tag 2

Janina an Tag zwei mit ihrem Favoriten, dem pink juice

Oft heißt es, der zweite Tag einer Saftkur sei der schwierigste. Daher versuche ich, es heute ganz langsam angehen zu lassen. Zugegeben, ein bisschen Lust auf ein leckeres Frühstück hätte ich schon, doch stattdessen greife ich wieder tapfer zum Saft. Bis zum Mittag läuft der Tag problemlos, doch dann machen sich leichte Kopfschmerzen breit. Außerdem habe ich das Gefühl, zu frieren, obwohl es eigentlich recht warm ist. Der mitgelieferte Kräutertee von Pure Delight schafft schnell Abhilfe.

Abends wird das Magenknurren ein bisschen lauter. Daher erlaube ich mir erneut einen Snack – diesmal ein paar Walnüsse, die laut Anleitung in Ordnung sind. Nach Saft Nummer 6 bin ich ziemlich geschafft und entscheide mich dazu, früh ins Bett zu gehen, um Energie für den letzten Saftkur Tag zu tanken.

Erfahrungsbericht zum Saftkur Test von Janina: Tag 3

Unsere Freelancerin Janina mit einem der Säfte

Mein Saftkur Test neigt sich dem Ende zu. Ein letztes Mal durchhalten! Meine Energie ist an Tag drei wieder da und auch die Arbeit läuft problemlos. Obwohl die Kopfschmerzen zwischendurch zurückkommen und auch mein Magen ein bisschen zwickt, fühle ich mich heute leicht und ausgeglichen. Die Säfte schmecken nach wie vor gut, ein bisschen Abwechslung wäre aber schön.

Gegen Abend merke ich dann doch, dass mein Körper mehr Ruhe benötigt. Ich fühle mich ein wenig benommen, also entscheide ich mich für einen Abend auf der Couch. Ich versuche in mich hineinzuhorchen und lande gedanklich bei meinen bisherigen Essgewohnheiten. Viel zu oft isst man aus reiner Lust und vergisst dabei, Speisen wirklich zu genießen. Ich beschließe, auch nach meiner Fastenkur bewusster zu essen und mich dabei intuitiv auf meinen Körper zu verlassen. Mit dieser Einsicht lasse ich den letzten Tag ausklingen und genieße meine Nussmilch, bevor ich im Land der Träume versinke.

Am nächsten Morgen ziehe ich ein erstes Fazit meines Saftkur Tests: Ich fühle mich leicht – und das nicht nur, weil ich über zwei Kilo abgenommen habe und mein Bauch flacher aussieht. Auch geistig bin ich ruhig, irgendwie einfach zufrieden. Am schönsten aber ist das Gefühl, den inneren Schweinehund besiegt zu haben. Als Belohnung gönne ich mir einen Kaffee, der heute besonders gut schmeckt.

Saftkur Test Vorteile: Abnehmen & Co. – darum sollten Sie eine Saftkur machen

Wie auch Janina in ihrem Saftkur Test feststellte, werden die Cleanses nicht umsonst gehyped. Der Verzicht auf feste Nahrung bringt so einige Vorteile mit sich – und ist gesund. Allen voran wird dem Fasten eine entgiftende Wirkung zugesagt: Der Körper wird entlastet und dabei unterstützt, angelagerte Schadstoffe auszuscheiden. Man spricht deshalb auch von einer Detox-Kur. Mehr zum Thema Detox erfahren Sie in unserem Artikel dazu.

Außerdem nutzen viele Menschen eine Saftkur zum Abnehmen oder zumindest, um bessere Ernährungsgewohnheiten zu etablieren. Da die Kalorienzufuhr verringert und kaum Fett verzehrt wird, sind je nach Saftkur Dauer durchaus ein paar Kilo auf der Waage weniger möglich. Dabei handelt es sich aber meist nur um Wasser und weniger um Fett – vor allem bei kurzen Cleanses.

Aber: Eine Saftkur hat weniger mit einer Diät zu tun als mit einem „Reset“ für den Körper. Man kann damit zwar abnehmen, doch vielmehr geht es um eine Entlastung. Eine Kur kann daher ein super Anfang sein, um die Ernährung langfristig umzustellen und somit auf lange Sicht abzunehmen.

Neben den körperlichen Vorteilen einer Saftkur, sprechen viele Personen auch von einer geistigen Reinigung. Der Verzicht lässt uns über unser eigenes Essverhalten nachdenken und die Wertschätzung für unsere Nahrung steigen. Glückshormone werden ausgeschüttet und manche erleben sogar ein regelrechtes Fasten-High! Auch besserer Schlaf und mehr Energie werden oft beobachtet.

Nachteile – mögliche Nebenwirkungen & Co.

Eine Saftkur bedeutet eine große Umstellung für den Körper. Nebenwirkungen sind vor allem ab dem zweiten Tag möglich, da die übliche Energiezufuhr fehlt und sich der Stoffwechsel entsprechend anpasst. Es kann – muss aber nicht – zu Kopfschmerzen, Unwohlsein und Schlappheit kommen. Wer einen empfindlichen Magen hat, reagiert eventuell gereizt auf den hohen Rohkost-Anteil, vor allem bei Gemüsesäften. Auch das Kälteempfinden kann sich verändern, weshalb man regelmäßig einen heißen (ungezuckerten) Tee trinken sollte. Die Saftkur Nebenwirkungen sind meist sehr individuell, klingen aber nach ein bis zwei Tagen in der Regel wieder ab. 

Tipp: Hören Sie auf Ihren Körper! Er weiß am besten, was Ihnen guttut – und was nicht. Wenn es mit dem Hunger oder sonstigen Beschwerden wirklich schlimm wird, gönnen Sie sich einen kleinen Snack oder brechen Sie die Kur im Ernstfall ab.

Für wen eignet sich die Saftkur und wann sollte man keine Saftkur machen?

Im Grunde kann jeder gesunde, erwachsene Mensch eine Saftkur machen und von ihren Vorteilen profitieren. Wer jedoch nicht fasten sollte, sind Schwangere, Stillende und Personen mit Stoffwechselstörungen. Wer sich unsicher ist, sollte unbedingt einen Arzt oder eine Ärztin um Rat fragen.

Außerdem sollten Sie sich für einen Juice Cleanse bewusst Zeit und etwas Ruhe gönnen. In stressigen Lebensphasen kann das Fasten den Körper zu sehr belasten. Ein normaler (Arbeits-)Alltag stellt aber in der Regel kein Problem dar.

Tipps für nach der Saftkur

Um von den vollen Effekten einer Saftkur zu profitieren, heißt es auch in den Tagen danach: am Ball bleiben. Wer jetzt in alte Verhaltensmuster zurückfällt, überfordert nicht nur seinen Körper, sondern riskiert einen Jo-Jo-Effekt. Beginnen Sie daher mit leichter Kost und steigern Sie kontinuierlich die Kalorienzufuhr. Für die Tage nach dem Juice Cleanse eignen sich gesunde Rezepte mit viel Gemüse, Eiweiß und wenig Zucker.

Auch mit Alkohol und anderen Genussmitteln sollten Sie noch warten, bis der Körper wieder im normalen Stoffwechsel angekommen ist.

Das Fazit zum Saftkur Test

Eine Saftkur ist ein tolles Tool, um den Körper zu entlasten, in Balance zu kommen und ein wenig abzunehmen. Durch den Verzicht auf feste Nahrung unterstützt man die Reinigungskräfte des Organismus und bekommt ein neues Körpergefühl – fast wie ein kleiner Neustart. Wie unser Westwing Saftkur Test bewiesen hat, ist so ein Cleanse absolut machbar, und das selbst während des Arbeitsalltags. Das gute Gefühl danach ist sogar das ein oder andere Magenknurren wert.

Wer selbst einen Cleanse machen möchte, sollte dies in jedem Fall mit einem gut durchdachten Programm wie dem von Pure Delight tun, um den Körper bestmöglich durch die Fastenzeit zu bringen. Und das Wichtigste: Immer auf die Zeichen des Körpers hören. Um es mit den Worten unserer Testerin Janina zu beenden: „Der Saftkur Test war genau das, was ich gebraucht habe: ein kleiner aber feiner Neustart, der nicht nur meinem Körper gut getan hat, sondern auch meiner Seele.“


Frisch gepresste Säfte? Wir beraten Sie dazu in unserem Artikel!