Japanmesser

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Dein WestwingJapanmesser-Guide

Ein japanisches Sprichwort besagt, dass das Hocho, also das japanische Messer, die Seele des Kochs sei. Damit haben die Japaner wohl Recht, denn das Japanmesser erfreut sich auch hierzulande einer wachsenden Beliebtheit. Ob Profi oder Laie: die Küchenmesser mit der bemerkenswerten Schärfe liegen gut in der Hand und sind vielseitig einsetzbar. Die tollen Messer aus Japan sind nicht nur ideal für die Bearbeitung von Fisch und Gemüse, sondern werden in der Küche zu echten Allroundern.

Ein riesiges, täglich wechselndes Sortiment an Messern bekommen Sie bei Ihrem exklusiven Shopping-Club Westwing. Neben Designermöbeln und –Accessoires mit Rabatten von bis zu -70% haben wir Ihnen auch eine ganze Reihe praktischer Küchenhelfer, wie Kochmesser, Schneidbretter und weiteres Zubehör in unseren abwechslungsreichen Sales zu bieten. Daneben haben unsere Stil-Experten tolle Deko-Tipps und Einrichtungsideen zu den trendigsten Styles, wie Puristisch, Girly oder Vintage. Die dazu gehörigen 'How-To's' und 'DIY's' geben Ihrer Wohnung eine persönliche Note.

Tradition und Qualität: Japanmesser

Die traditionellen japanischen Messer werden aus mehreren Schichten geschmiedet, wobei hartes und weiches Metall verbunden werden, damit die Klingen besonders hart und stabil werden. Diese Technik stammt noch aus der Zeit, als im alten Japan Samuraischwerter hergestellt wurden. Die Erfahrung, die man in Japan mit der Herstellung von Schwertern gesammelt hatte, wurde später auf die Japanmesser übertragen, weshalb diese Messer durch ausgezeichnete Qualität und Handhabung überzeugen.

Die Schnittfläche eines Japanmessers ist meist auf beiden Seiten angeschliffen, wobei es auch einseitig geschliffene Messer gibt, die gerne zum filetieren benutzt werden.

Ein Japanmesser für jeden Arbeitsschritt

Japanmesser gibt es für viele Arbeitsschritte, die alle Bereiche der Lebensmittelbearbeitung abdecken:

  • Santoku-Messer: ein japanisches Allzweckmesser, welches auch ‚Messer der drei Tugenden‘ genannt wird, da es ideal für die Bearbeitung von Fleisch, Fisch und Gemüse geeignet ist.
  • Nakiri-Messer: eignen sich hervorragend zum Schneiden von Gemüse. Die Klinge ist beidseitig geschliffen.
  • Sashimi-Messer: wie der Name schon sagt, ist es das perfekte Messer für Fisch. Mit seiner schlanken Klinge ist es auch zum Filetieren und Tranchieren von Fleisch geeignet.
  • Gyuto-Messer: diese Klinge ist das japanische Äquivalent zum deutschen Chefmesser. Es hat eine spitz zulaufende Schneide, die es zu einem Spezialisten für die Fleischbearbeitung macht. Schneiden, Enthäuten und Filetieren gehen mit diesem Japanmesser leicht von der Hand.

Reinigung und Pflege der Japanmesser

Da japanische Messer – wenn sie denn traditionell nach japanischen Vorgaben hergestellt sind – oft einen höheren Härtegrad erreichen als westliche und industriell gefertigte Messer benötigen Sie besondere Pflege, damit die Messer aus Japan ihre ursprüngliche Schärfe auch lange behalten.

Alle Japanmesser sollten auf geeigneten Schneidebrettern benutzt werden, damit sie lange scharf bleiben.Wenn Sie klebrige Nahrungsmittel – wie zum Beispiel rohen Fisch – schneiden, sollten Sie das Messer zusätzlich vor jedem Schnitt anfeuchten, damit die harte Klinge keinen Schaden nimmt.

Japanmesser lassen sich einfach mit Wasser und ein wenig Spülmittel reinigen, in die Spülmaschine sollte man sie eher nicht stecken. Da japanische Messer oft einen hölzernen Griff haben, würde auch dieser Schaden nehmen können. Eine pflegliche Behandlung garantiert lange Freude am Japanmesser.

Außerdem empfiehlt es sich, dem Japanmesser einen eigenen Messerblock zuzuweisen: Dies garantiert am zuverlässigsten, dass die Schneide nicht beschädigt wird. Auf keinen Fall sollte das Messer in der Besteckschublade verwahrt werden: Die Gefahr, dass die Klinge stumpf wird ist groß!

Japanmesser lassen sich am besten traditionell japanisch schleifen. Verwenden Sie keinen westlichen Wetzstein: Da die Klinge des japanischen Küchenmessers so hart ist, könnten Sie die Klinge beschädigen und sogar kleine Stückchen herausbrechen.

Übrigens: Japanischen Köchen sind ihre Messer oft fast heilig und man sollte Sie auf keinen Fall anfassen ohne vorher um Erlaubnis gefragt zu haben!

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