Luftbefeuchter

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Dein WestwingLuftbefeuchter-Guide

Wer kennt die Situation nicht? Die warme Heizungsluft hält zwar mollig warm, aber leider sind die Augen gereizt, die Kehle ist ausgetrocknet und die Haut fühlt sich viel zu trocken an. Und wie kann man das Ganze beheben? Ganz einfach, mit einem Luftbefeuchter. Denn durch ein solches Gerät wird der trockenen Heizungsluft wieder Feuchtigkeit zugeführt – und das Atmen bereitet wieder deutlich mehr Freude! So kann man die warme Luft innen genießen, ohne an zu viel Trockenheit zu leiden.

Ein Luftbefeuchter kann auf diese Weise entscheidend zu Ihrem persönlichen Wohlfühlen beitragen – und das wünschen wir von Westwing uns. Denn Westwing ist mehr als ein exklusiver Shopping Club mit Rabatten bis zu 70%: Westwing wünscht sich, dass Sie die besten Möglichkeiten für Ihr Zuhause entdecken können. Darum sind die Wohn-Experten von Westwing immer unterwegs, um für Sie die besten Ideen zu recherchieren – lassen Sie sich darum von deren Ergebnissen zu neuen Wohn-Ideen inspirieren!

Vorteile eines Luftbefeuchters

Natürlich macht ein Luftbefeuchter genau das, was sein Name schon sagt: er befeuchtet die Raumluft. Aber dass er das tut, bringt viele Vorteile mit sich, unter anderem folgende:

  • Schutz der persönlichen Gesundheit: Trockene Luft trocknet auch Haut und Atemwege aus. Resultat davon sind oft gereizte Stellen am Körper und häufiges Husten und Niesen, durch das man sich einfach nicht richtig gut fühlt. Ein Luftbefeuchter schafft da gute Abhilfe und verhilft damit zu mehr Wohlbefinden.
  • bei Krankheiten: Es gibt sogar medizinische Luftbefeuchter für bestimmte Krankheiten, doch auch ein ganz normaler Luftbefeuchter hilft bei Erkältungen und während der Grippewelle. Dann kann man oft auf Nasenspray ganz verzichten, schließlich wird die Luftfeuchtigkeit so im ganzen Raum erhöht.
  • alte Möbel: Man glaubt es kaum, aber auch alte Möbel brauchen eine leicht feuchte Luft, um ihren antiken Look zu bewahren. Natürlich nicht zu feucht, aber zu trockene Luft kann antiken Möbeln schaden. Darum wird ein Luftbefeuchter hier zum Retter der ganz eigenen Art und schützt Antiquitäten.

Arten von Luftbefeuchtern

Dabei ist Luftbefeuchter nicht gleich Luftbefeuchter. Es gibt viele verschiedene Arten davon, die jeweils besondere Funktionen aufweisen:

  • Verdunster: Verdunster sind sehr typisch für Luftbefeuchter – und häufig gibt es in manch einer Wohnung eine einfache Form davon. Als Verdunster zählt nämlich schon ein Schälchen Wasser auf der Heizung: das Wasser wird dann durch die Wärme als Wasserdunst an die Umgebung abgegeben und sorgt so für feuchtere Raumluft. Aber es gibt auch größere und technische Verdunster, die mit mehreren Liter Wasser gleichzeitig arbeiten – und gleichzeitig die Raumtemperatur leicht senken können, was oft einen angenehmen Ausgleich zur Heizung ergibt.
  • Verdampfer: Verdampfer sind quasi die Steigerung eines Verdunsters. Sie arbeiten mit höheren Temperaturen, mit denen das Wasser durch Hitze zur Verdunstung gebracht wird. Das hat den Vorteil, dass dieser Luftbefeuchter wesentlich hygienischer und professionellere geschieht. In jedem Fall sollte hier aber immer ein Auge auf eine mögliche Überhitzung und zu hohe Luftbefeuchtung sein.
  • Vernebler: Ein Vernebler arbeitet mittels Ultraschall und versetzt so das Wasser in Schwingungen, das dadurch zu einem zarten Nebel wird, der sich wunderschön um den Luftbefeuchter im Zimmer verteilt. Das macht sich ästhetisch besonders schön in einem Zimmer, was häufig durch verspielte Nebelbrunnen aufgegriffen wird, die damit auch eine besondere Raumatmosphäre schaffen können.

Je nach Konstruktion des Luftbefeuchters ist manchmal auch die Verwendung von Duftölen möglich: dann steigt durch den Luftbefeuchter nicht nur die Luftfeuchtigkeit, sondern die Luft wird durch einen zarten Hauch von beispielsweise Lavendel, Limette oder Rose erfrischt.

Luftbefeuchtung mit Duft?

Neben der Regulierung der Luftfeuchtigkeit kann ein Luftbefeuchter noch viel mehr. Je nach maschineller Konstruktion gibt es Luftbefeuchter, die auch Düfte abgeben können. Hierbei werden bestimmte ätherische Duftöle verwendet. Düfte können großen Einfluss auf unser Wohlbefinden nehmen. Zudem haben Gerüche ebenfalls eine Wirkung auf die Atmosphäre des Raumes. Je nach Stimmung oder Jahreszeit können Sie die Duftrichtung verändern. Für Weihnachten bietet es sich an, Zimt oder holzigere Aromen zu verwenden. Der Frühling hingegen kann ganz im Zeichen aufblühender Blumen stehen.

Düfte wecken Erinnerungen

Richten Sie sich die Wohlfühloase für Ihr Zuhause ein! Neben tollen Möbeln und wunderschönen Wohnaccessoires ist auch der Duft ein wesentlicher Bestandteil davon, Ihr Zuhause gemütlich zu gestalten. Setzen Sie sich auf Ihren Lieblingssessel und atmen Sie tief durch! Besonders empfehlen wir Düfte mit denen Sie individuelle Erinnerungen verknüpfen. Denn: Gerüche lösen Erinnerungen aus und das mehr, als die anderen Sinne wie fühlen, schmecken oder sehen. Nutzen Sie diese Tatsache für Ihre private Entspannungszone. Gerade ätherische Öle sind die besseren Alternativen zu den künstlich hergestellten Duftstoffen. Die pflanzlichen Öle können zudem positive Effekte für Ihre Gesundheit erzielen!

  • Für besondere Entspannung bei hoher Belastung oder Schlaflosigkeit ist Rosenöl zu empfehlen.
  • Melissenöl sondert einen anregenden Duft ab. Es stärkt die Ausgeglichenheit und hilft gegen Stress.
  • Sehr beliebt ist der Vanillenduft. Dieser hat auf uns eine beruhigende und Blockaden lösende Wirkung. Es passt prima zu Orange, Zitrone oder Grapefruit.
  • Wer kennt sie nicht als wichtigen Vitamin C-Lieferanten: die Zitrone. Der frische Duft wirkt positiv auf das Gedächtnis (zum Beispiel bei mangelnder Konzentrationsfähigkeit) und ist stimmungsaufhellend.
  • Basilikumöl hilft vor allem in stressigen und verwirrenden Zeiten. Es stimuliert wiederum das Gedächtnis und bekämpft Nervosität. Der Duft erinnert etwas an Pfefferminze.

Mit bestimmten Düften können Sie auch bestimmte Wirkungen erzielen. Probieren Sie einen Luftbefeuchter mit Duftabgabe aus!

Weitere Hinweise für einen Luftbefeuchter

Wichtig ist bei einem Luftbefeuchter in jedem Fall die richtige Hygiene. Denn natürlich können durch das warme Wasser Keime in dem jeweiligen Luftbefeuchter entstehen, weshalb das zugehörige Gefäß regelmäßig gut ausgewaschen werden muss. Das hilft natürlich ebenso gegen eine mögliche Verkalkung, der entgegengewirkt werden kann, indem auch Essig immer wieder als Reiniger eingesetzt wird. Vor allem wenn ein Filter oder ein Wassertank dabei sind, muss eine regelmäßige Reinigung immer in die Benutzung des Befeuchters eingeplant sein.

Ein Luftbefeuchter kann aber noch ganz natürliche Unterstützung bekommen: nämlich durch Pflanzen. Pflanzen atmen Kohlenstoff ein und Sauerstoff aus, verbessern also damit schon mal den Sauerstoffgehalt im Zimmer. Gleichzeitig geben sie aber, je nach Pflanzenart, auch viel Feuchtigkeit an die Umgebung ab. So sind Pflanzen die natürlichsten Luftbefeuchter der Welt!

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