Luftmatratze

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Dein WestwingLuftmatratze-Guide

Ob als Gästebett, Reisebett oder Badeliege – die Luftmatratze findet sich überall dort, wo wir uns bequem hinlegen wollen, ohne gleich ein ganzes Bett aufstellen zu müssen. Natürlich kann man nicht mit derselben Luftmatratze in den Alpen übernachten, die man vorher noch in den Pool in der Toskana geschmissen hat, um gemütlich seinen Cocktail darauf zu schlürfen.

Natürlich gibt es für jeden Bereich spezielle Luftmatratzen, die ganz unterschiedliche Vorteile bieten. Punkte wie Packmaß, Gewicht und Beständigkeit auch bei Minusgraden sind vielleicht für den Pauschalurlauber weniger wichtig, für den Bergsportler aber umso mehr.

Luftmatratze im Pool

Natürlich muss eine Luftmatratze, die einzig dem Zweck dient sich sonnende Luxuskörper im Pool über Wasser zu halten, keinen großen Anforderungen genügen. Nur zwei Punkte sollte man beachten: Manche herkömmlichen Luftmatratzen haben am Boden eine Art Beschichtung über dem Plastik, die Schäden verhindern soll, aber schlechter trocknet. Luftmatratzen, die nur im seichten Wasser treiben, brauchen diese nicht, und sind so schnell wieder trocken. Das ist hygienischer und praktischer.

Was außerdem viele Urlauber zu spät feststellen: Die meisten Luftmatratze haben kein ordentliches Kissen. Der Kopf liegt zu flach, als dass man nebenbei den klassischen Cocktail schlürfen oder ein Buch lesen könnte. Das lässt sich aber ganz einfach beheben. Es gibt von einem extra aufblasbaren Kopfkissen bis hin zu einer schwimmenden Unterlage für Drink oder Buch alles Mögliche an Badezubehör. Einpacken und Sonne tanken!

Luftmatratze als Gästebett

Luftmatratzen, die extra als Gäste- oder Reisebett gedacht sind, sind meist besonders dick und bequem, oft sogar bis zu einem halben Meter Höhe. Das garantiert nicht nur Isolation und Abstand vom kalten Boden, es lässt sich zusätzlich auch der gewünschte Härtegrad anpassen: Einfach etwas weniger bzw. etwas mehr aufpumpen. Aufblasbare Gästebetten gibt es natürlich in allen Preisklassen. Wichtig ist, neben der Robustheit des verwendeten Materials auch, ob man eine gute elektrische Pumpe dazu bekommt, denn die wenigsten Lungen würden so einen Aufblas-Marathon verkraften.

Ebenfalls sollte man darauf achten, dass das Ventil ordentlich an den Rest der Matratze gefügt wurde, denn meist ist da der erste Riss drin, oder man wacht am Ende der Nacht 20 Zentimeter tiefer auf als man gestartet ist. Bei eher günstigen Modellen ist es vielleicht besser, sie vor dem ersten Gebrauch mal aufzublasen und etwas stehen zu lassen. So können Dämpfe aus dem Plastik entweichen.

Luftmatratze beim Outdoorsport

Kaum ein Outdoorsportler nimmt noch eine Luftmatratze mit zum Zelten. Denn meist sind sie viel zu schwer zum Tragen, eine Pumpe möchte man auch nicht mitschleppen und allzu robust sind sie auch nicht. Außerdem ist die Isolationswirkung nicht so fantastisch, wie man meint: Denn dadurch, dass sich die Luft innerhalb der Matratze bewegen kann, kommen bei jeder Bewegung wieder kalte Luftschichten nach oben.

Viel besser sind da Isomatten: In ihrem dichten Schaumstoff fängt sich die Luft, kann dort angewärmt werden und hält einen so die ganze Nacht über kuschlig warm – auch wenn es draußen richtig kalt ist. Am besten ist ein Modell, das selbstaufblasbar bzw. selbstaufblasend ist. Solch eine Thermo-Matte eignet sich ideal für den Bergsport oder überall dort, wo es richtig kalt wird. Sie ist aber im Vergleich zu ultralite Matten etwas schwerer.

Ob aus Schaumstoff oder nur mit Luft: Mit einer Luftmatratze können wir wirklich wie auf Wolken liegen!

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Formenvielfalt der Luftmatratze

Im Urlaub am Pool oder im blau glitzernden Wasser des Meeres lässt es sich am schönsten auf einer Liftmatratze entspannen. Von den einfachsten Modellen der Luftmatratzen zum selbstaufblasen, bis hin zu kreativen und ungewöhnlichen Modellen, welche doch eher eine Pumpe erfordern, sind Angebote in allen Größen- und Preisklassen verfügbar. Weniger spektakulär fallen die Luftmatratzen für die Kategorien Camping und Gästebett aus. Selbstaufblasend, leicht und schlicht im Design sind diese eher auf die praktischen Komponenten ausgelegt. Dafür kann man die Kinder, aber auch Erwachsene, beim Baden mit ganz besonderen Modellen erfreuen.

  • Luftmatratze mit Sichtfenster: Dieses Modell ist für alle Wasserratten, die gerne Fische beobachten, ohne den Kopf unter Wasser zu halten. Das Sichtfenster im Kissen integriert, kann zum Schlafen genutzt werden, aber auch um die Unterwasserwelt zu beobachten.
  • Luftmatratze Poolbar: Zwei Schwimmreifen mit Rückenlehnen verbunden durch ein Getränkefach machen die Luftmatratze zur schwimmbaren Poolbar. Kalte Getränke, Sonne und die Füße im Wasser baumelnd kann man so die freie Zeit genießen.
  • Luftmatratze Badeinsel: Das Luxusmodell der herkömmlichen Luftmatratze stellt die Badeinsel dar. Ein schwimmendes Riesenbett mit integriertem Sonnenschutz oder einer dekorativen Palme, auf welchem man sich bequem treiben lassen kann. Ob das farbenfrohe Modell für Kinder oder die edle Variante für Erwachsene, eine Badeinsel macht jeden Urlaub perfekt.
  • Luftmatratze Schwimmtier: Kinder lieben Tiere. Luftmatratzen in Tierform sind deshalb gerade bei den Kleinen im Urlaub besonders beliebt. Ob ein Hummer, Krokodil oder Schildkröte – auf dem Rücken der Meerestiere kann man die spannende Ozeanwelt ganz anders kennen lernen. Die Schwimmtiere sind meist mit extra Griffen ausgestattet, sodass sich die Kinder sicher festhalten können, während sie von ihren Eltern durch die Wellen gezogen werden.

Genießen Sie Ihren nächsten Urlaub oder den Nachmittag am heimischen Badesee mit einer ganz besonderen Luftmatratze!