Mein Hutschenreuther-Geschirr

Passen zu unserem Hutschenreuther-Sale bei Westwing, gibt es heute vier persönliche Geschichten aus unserem Westwing Team, die über ihre Erbstücke von Hutschenreuther erzählen.

HutschenreutherGeschirr

Es gibt Dinge, die kaufte Oma in den Fünfzigern oder Sechzigern und etliche Jahrzehnte später landen genau diese Dinge in der Wohngemeinschaft der Enkelin oder in der ersten gemeinsamen Wohnung der Tochter – sei es eine Handtasche, Möbelstücke oder Porzellan. Indem man Geschirr & Co. in ein anderes Jahr verpflanzt, haucht man ihm nach vielen Jahren neues Leben ein. Statt museal in Vitrinen aufbewahrt, passen die Erbstücke überraschend gut in andere Jahrzehnte hinein. Das beweist, dass sie zeitlos, generationsübergreifend und mehr als ein Erbstück ist, sondern Erinnerungen mit emotionalem Wert.

Als erste private Porzellanmanufaktur in Nordostbayern wurde Hutschenreuther 1814 vom damals erst 20-jährigen Porzellanmaler Carolus Magnus Hutschenreuther gegründet. Bis heute steht der Name Hutschenreuther für Tradition, Klassik und höchste Qualität. Wie passend, dass auch etliche Westwing Mitarbeiter ihre privaten Erbstücke der Traditionsmanufaktur zeigen. Heute gibt es das hübsche Geschirr von Hutschenreuther bei Westwing

2015-08-24-newstrends-mein-hutschenreuther_Content_Sebastian

„Meine Frau und ich haben etliche Hutenschreuther-Serien zu Hause, die wir von meinen Schwiegergroßeltern bekommen. Unser Favorit: Der Klassiker Blau Zwiebelmuster (erstmals lanciert 1930). Das Schöne daran: Wir haben nicht alles auf einmal erhalten, sondern bekommen immer wieder peu à peu ein neues Teil aus der Serie dazu. So haben wir – auch wenn wir es nicht neu gekauft haben – ein wenig vom Sammlercharakter, an dem wir uns erfreuen.”

2015-08-24-newstrends-mein-hutschenreuther_Content_Teresa

„Das Teeservice Porcelain Rosé – Desirée „Angelique” (erstmals 1973 lanciert) von Hutschenreuther kenne ich schon als kleines Mädchen. Es gehörte meiner Grossmutter, die den Kaffeetisch jedes Mal damit eindeckte, wenn wir sie besuchten. Nach ihrem Tod hat meine Tante es eingepackt und darauf bestanden, dass ich es mitnehme. Es schlummerte dann drei Jahre in einem Umzugskarton. Als ich in meine neue Wohnung gezogen bin, habe ich es erstmals wieder ausgepackt und habe mich riesig gefreut. Immer wenn ich es nun benutze, denke ich an meine Grossmutter und erinnere mich an ihr Wohnzimmer (Spitzentischdecke, Cocktailsesseln und Samtcouch), wo sie ihren Tee servieren liess.”

2015-08-24-newstrends-mein-hutschenreuther_Content_Tatjana

„Ich integriere Vintage-Pieces in mein Interior, umso mehr habe ich mich gefreut, als meine Grossmutter mir ein Service von Hutschenreuther aus ihrer Sammlung weitergegeben hat. Ich liebe die schlichte Eleganz der Serie Maria Theresia (Erstausformung 1926). Es ist zeitlos und passt zu allem – auch wenn es jetzt nicht mehr im Schrank bei meiner Oma steht, sondern bei mir in meiner Wohnung. Ich liebe den Gedanken, dass man Dinge über Generationen hinweg weitergibt und sich so mehrere Menschen über Jahrzehnte darüber freuen können. Es verbindet mich noch einmal mehr mit meiner Oma!”

2015-08-24-newstrends-mein-hutschenreuther_Content_Lea

„Das Hutschenreuther-Geschirr Maria Theresia Mandarin (erstmals in den 60ern lanciert als eine Sonderserie) hat meine Mutter von meiner Oma bekommen, als sie in ihre erste eigene Wohnung gezogen ist. Als ich vor zwei Jahren ausgezogen bin, hat sie es an mich weiter gegeben. Das bunte Muster mit dem fernöstlich angehauchten Blumendekor gefiel mir schon immer gut und ich habe mich sehr gefreut, als meine Mutter es an mich weiter vererbt hat. Bis heute decken wir die Weihnachtstafel damit ein und ich werde deshalb damit immer ganz besondere Momente mit meiner Familie verbinden. Meine Grossmutter und Mutter freuen sich immer wieder über das Hutschenreuther-Geschirr, wenn sie bei mir zum Essen sind. So habe ich immer einen Teil von ihnen bei mir zu Hause.”

Fotos: Hutschenreuther, Westwing, privat

Teresa Mayer

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