Orientalische Gardinen

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Dein WestwingOrientalische Gardinen-Guide

Beim Wort „Orient“ denken wir an geschäftiges Treiben auf den zahlreichen Basaren in Marrakesch oder Istanbul, sehen vor unserem geistigen Auge alte Männer in Teestuben Wasserpfeife rauchen, nehmen förmlich den intensiven Duft von Gewürzen wie Kreuzkümmel, Anis und Kardamom wahr und stellen uns vor, wie wir auf Kamelen durch die Wüste reiten. Einen solchen Traum von 1001 Nacht können wir auch zu Hause verwirklichen: Es braucht nur orientalische Gardinen und ein paar Accessoires!

Orientalische Gardinen und Möbel bei Westwing entdecken

Bei Deutschlands erstem Shopping-Club für Möbel and More finden Sie alles, um echtes Orient-Feeling in die eigenen vier Wände zu holen: Vom hochwertigen Perserteppich über orientalische Gardinen bis hin zu opulent gestalteten Sitzkissen. In täglich startenden Themen-Sales gibt es immer wieder ausgewähltes Mobiliar, schöne Wohntextilien und Accessoires mit attraktiven Rabatten. Informieren Sie sich auch auf unseren Ratgeberseiten über die verschiedensten Einrichtungsstile und holen Sie schöne Inspirationen für Ihr Zuhause!

Was zeichnet orientalische Gardinen aus?

Die Begriff „Orient“ geht auf die Römer zurück, die damit die gesamte östliche Weltgegend bezeichneten. Heute meinen wir damit vornehmlich die Türkei, den Nahen und Mittleren Osten sowie Nordafrika. „Orient“ leitet sich vom Lateinischen sol oriens ab, was „aufgehende Sonne“ bedeutet. Wenn man sich also ein Stück Orient – zum Beispiel orientalische Gardinen – nach Hause holen möchte, kann man sich an der Form- und Farbwelt verschiedener Länder orientieren.
Folgende Eigenschaften machen aus normalen Gardinen orientalische:

  • edle Stoffe: orientalische Vorhänge wirken mitunter etwas mächtig, bestechen aber durch hochwertige Stoffe wie von Gold- und Silberfäden durchwirkter Brokat oder schimmernder Samt.
  • sinnliche Farben: intensives Rot, Ocker oder Orange sind typisch für orientalische Gardinen, auch Türkis, kräftiges Violett und Goldtöne zählen zum orientalischen Farbspektrum.
  • verschnörkelte Ornamente: charakteristisch ist hier das Paisley mit seinen blattähnlichen und floralen Motiven.

Orientalische Gardinen zeichnen sich meist durch einen üppigen Faltenwurf aus, sodass sie perfekt für ein großzügiges Wohnzimmer oder zum Abdunkeln eines Schlafzimmers sind.

Exotisch: Der orientalische Einrichtungsstil

Um sich seinen Wohnbereich wie einen Palast aus 1001 Nacht zu gestalten, braucht es nicht nur orientalische Gardinen. Gut gepolsterte, niedrige Sitzgelegenheiten wie eine Couch mit vielen Kissen und bequeme Poufs dürfen ebenso wenig fehlen wie ein Berbertisch. Dazu passt ein aufwendig verziertes Bodentablett mit Gläsern für Mokka, Minz- oder Schwarztee. Essentieller Teil dieser Wohnkultur ist schließlich, dass sich Vieles auf dem Boden abspielt –ein großer orientalischer Teppich darf da natürlich nicht fehlen! Weitere Wohnaccessoires sind metallene Windlichter und Laternen, die für eine gemütliche Atmosphäre sorgen.
Wer seinem Schlafzimmer einen orientalischen Touch verpassen möchte, kann die Zimmerdecke mit einem Stoffhimmel abhängen – das verleiht dem Raum ein verträumtes Ambiente. Orientalische Gardinen sind dann nicht zwingend nötig, man kann die vorhandenen mit schimmernden Quasten bogenförmig zur Seite binden. Auf dem Bett macht sich eine Tagesdecke aus Kamelhaar gut, zu der man orientalisch anmutende Kissen kombinieren kann. Zusätzlich runden orientalische Lampen und Laternen das Gesamtbild ab und tauchen den Raum in ein weiches Licht.