Porzellanteller

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Dein WestwingPorzellanteller-Guide

Manche Anlässe verdienen nur das Beste und Feinste: An Hochzeitsfeiern, Geburtstagen oder Familienfesten wird das gute Porzellan samt Silberbesteck aus den Schränken geholt. Damit sieht die Tafel nicht nur wunderschön aus, Porzellanteller und Co. signalisieren auch: Heute gibt es etwas Besonderes zu zelebrieren, und versetzen alle in eine feierliche Stimmung. Wenn das Porzellan dann auch noch passend zum Einrichtungsstil dekoriert und bemalt ist, ist das Glück perfekt.

Eine besondere Leidenschaft gilt bei Westwing den Bereichen Küche, Kochen und Gastgeben. Die Westwing Gründerin stammt aus einem Zuhause, in dem das Zelebrieren von feierlichen Anlässen mit vielen Freunden und Familie immer groß geschrieben wurde, und das will sie an ihre Kunden weitergeben. Deshalb sucht unser Team immer nach den besten und schönsten Produkten für Ihre Küche, damit auch Sie zur perfekten Gastgeberin aufblühen. Entdecken Sie die Westwing Küchen Sales und lassen Sie sich inspirieren!

Porzellanteller: Entstehungsgeschichte und Herstellung

Porzellan wurde im Jahr 620 in China zum ersten Mal hergestellt. Grundstoffe und Verfahren wurden lange Zeit geheim gehalten, jedoch gelang es Anfang des 18. Jahrhunderts bei Dresden, das erste europäische Hartporzellan herzustellen. Meißener Porzellan ist auch heute noch berühmt und renommiert für seine Qualität. Doch wie werden Porzellanteller und -tassen hergestellt?

Porzellanteller werden aus einem Gemisch von Kaolin, Feldspat und Quarz hergestellt und zu einem feinkeramischen Erzeugnis gebrannt. Würde man den Porzellanteller ganz dünn herstellen, wäre er durchsichtig. Gutes Porzellan ist trotz seines filigranen und zerbrechlichen Erscheinungsbilds robust und kann daher nicht nur für Geschirr, sondern auch für technische Zwecke hergestellt werden.

Der Porzellanteller als Kunstwerk auf dem Tisch

Porzellan an sich ist schon beeindruckend und ein schöner, schlichter Porzellanteller zieht alle Blicke auf sich. So richtig interessant wird es aber, wenn man die Vielfalt bemalter Porzellanteller entdeckt und sich einem die Welt des Porzellans als Welt kleiner Kunstwerke erschließt. So kann Porzellan beispielsweise reich verziert und in leuchtenden Farben die gesamte Tafel in ein Fest für die Augen verwandeln.

Typische Designs für Porzellan wie Chinoiserie oder Delft – der typische blau-weiße holländische Print – machen Porzellansets zu ikonischen Accessoires, die in keiner Küche fehlen dürfen. Darüber hinaus kann der Porzellanteller auch ganz modern gestaltet sein, so dass er sich auch in ein puristisches Interieur bestens einfügt. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, Ihren Porzellanteller als Wandschmuck aufzuhängen? Mit Porzellan ist vieles möglich, was Wohnträume wahr macht.

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Was ist der Unterschied zwischen Keramik- und Porzellanteller?

Wenn man etwas über Keramik- oder Porzellanteller liest oder hört, erfährt man meistens auch, dass Porzellan qualitativ wertvoller ist. Aber wieso? Das liegt zum einen an der Zusammensetzung. Während Porzellan größtenteils aus Kaolinerde besteht, wird Keramik aus Ton, Kreide und Quarz hergestellt. Aufgrund der unterschiedlichen Zusammensetzung ist auch der Schmelzpunkt ein anderer: Porzellanteller werden bei 1.450° Grad gebrannt und hier entsteht auch die wunderschöne weiße und etwas durchsichtige Farbe der Porzellanwaren.

Keramik wird hingegen bei nur 600° Grad verarbeitet, denn viel mehr Hitze vertragen die Bestandteile auch nicht. Porzellanteller sind daher sehr robust, aber in der Anschaffung auch kostenintensiver.

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