Sandkasten aufbauen

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Dein WestwingSandkasten aufbauen-Guide

Rutsche, Schaukeln, Sandkasten – für Kinder ist ein Spielplatz das reinste Abenteuerparadies. Vor allem natürlich der Sandkasten: Da werden Burgen gebaut, Kuchen gebacken oder nach einem Schatz gebuddelt – im herrlichen Sand natürlich! Das Sandkasten Aufbauen ist dabei gar nicht kompliziert und das Spielen im Sand macht Kindern nicht nur einen Riesenspaß, sondern fördert auch ihre Kreativität und ihr Vorstellungsvermögen. Und überhaupt: Wer erinnert sich nicht an die glücklichen Stunden, die man selbst im Sandkasten verbracht hat – ein Sandkasten für die Kinder sollte darum diese glückliche Tradition fortsetzen.

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Ob es ums Sandkasten Aufbauen oder ums Gestalten des Gartens geht, egal ob draußen oder drinnen, Westwing möchte Ihnen immer mit dem besten Rat zur Seite stehen. Denn wir von Westwing sind nicht nur ein Shopping Club mit Rabatten bis zu -70 Prozent, wir möchten auch, dass Sie die besten Ratschläge für Ihr Zuhause erhalten. Darum haben wir diese Ratgeber-Seiten entwickelt, auf denen unsere Wohn-Experten Sie mit Tipps für alle Lebensbereiche unterstützen wollen, indem sie viele Ideen für Sie gesammelt haben – lassen Sie sich bei Westwing inspirieren.

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Schritt 1 beim Sandkasten Aufbauen: Die Planung

Wichtig ist zuerst einmal, dass man sich überlegt, wo der Sandkasten am besten aufgebaut werden soll. Besonders bei kleineren Kindern ist es wichtig, dass der Sandkasten nahe beim Haus steht, möglichst in Sichtweite der Eltern. Dann können diese bequem von der eigenen Terrasse aus oder sogar von innerhalb des Hauses die Kleinen im Auge behalten und immer auf deren Sicherheit im Garten achten.

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Ebenso wichtig ist beim konkreten Aufbauort aber auch, dass ein Platz gesucht wird, der weder in der direkten Sonne liegt noch im allzu kühlen Schatten – damit die Kinder keinen Sonnenbrand bekommen und schon gar keine Gänsehaut. In jedem Fall sollte es aber einen zusätzlichen Schutz gegen die Sonne geben: Man muss ein kleines Dach, einen Sonnenschirm oder ein Sonnensegel beim Sandkasten aufbauen. So bleibt die zarte Kinderhaut geschützt und ohne Sonnenbrand.
Dann sollten Sie sich überlegen, was Sie als Sandkasten aufbauen möchten: Es gibt sowohl fertige Sandkästen zu kaufen, sehr oft aus buntem Plastik, als auch Bausätze, die dann nur zusammengeschraubt werden müssen. Allerdings ist es auch gar nicht schwer, sich selbst einen zu bauen. Wichtig ist hier vor allem das richtige Holz: Bretter aus Lärchen-, Fichten- oder Eichenholz sind gut für den Außenbereich geeignet und halten auch ein paar Jahre. Das Holz sollte in jedem Fall nicht imprägniert sein, denn sonst können Stoffe aus diesen Mitteln sich im Sandkasten ablagern.

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Schritt 2 beim Sandkasten Aufbauen: Die Ausführung

Damit ein Sandkasten dauerhaft Spaß bereitet, sind einige Schritte zu beachten. Darum folgen hier einige Tipps zu Bauanleitung und Co.:

  • der richtige Untergrund: tatsächlich sollte der Boden des Sandkastens nicht aus Holz sein. Anders formuliert bedeutet das, dass der Kasten kein richtiger Kasten mit Boden sein sollte. Besser ist es, an der gewünschten Stelle ein Loch von 15 bis 20 cm Tiefe aus dem Rasen auszugraben und dieses mit Kies zu füllen. Auf den Kies kommt dann eine wasserdurchlässige Folie. Warum das Ganze? Weil das Wasser, das in den Sandkasten kommt – sei es zum Spielen, sei es durch Regen – so besser ablaufen kann. So wird der Sandkasten nicht aus Versehen zum Pool.
  • die passende Umrandung: Jetzt die gewählten Holzbretter zusammenschrauben. Die Bretter sollten wenigstens 150 bis 160 cm lang sein und nicht breiter als 20 cm – denn sonst wird es zumindest für kleinere Kinder schwierig, in den Sandkasten rein- oder wieder rauszukommen. Die klassische Form beim Sandkasten Aufbauen ist natürlich die quadratische Form als Rahmen – aber hier können Sie auch ruhig eigene Ideen einbringen. In jedem Fall sollte die Folie an das Gestell angetackert werden.

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  • bequeme Sitzbretter: an die Außenbretter werden dann die Sitzbretter montiert – so können die Kleinen auch mal darauf sitzen, wenn sie nicht immer im Sand spielen wollen. Und gerade für die ersten noch etwas kühleren Frühlingsmonate ist so eine Extra-Sitzfläche ideal, die man zur besseren Unterlage auch mit Outdoor Kissen ausstatten kann. In jedem Fall sollte in jedem Frühjahr geprüft werden, ob noch alle Schrauben halten und das Gestell noch fest ist.
  • der Star des Ganzen: der Sand. Ganz klar, ohne Sand geht hier nichts beim Sandkasten Aufbauen. Hier gibt es feineren oder gröberen Sand zu kaufen, was den Kleinen eben mehr behagt. Der Sand sollte jedes Frühjahr einmal gewechselt werden, damit alles wirklich sauber und hygienisch bleibt – und schon kann der Spaß beginnen!

Schritt 3 beim Sandkasten Aufbauen: zusätzliche Ideen

Wie oben schon erwähnt wurde, ist ein Dach oder ein Sonnenschutz unerlässlich, beides kann man selbst bauen oder fertig kaufen. In jedem Fall sollte aber auch eine Plane dabei sein: denn Katzen, so süß diese pelzigen Zeitgenossen auch sind, verwechseln leider so einen Sandkasten manchmal mit etwas anderem. Damit also gerade nachts Katzen sowie andere Tiere fern bleiben, sollte eine Plane besorgt werden, die über dem Sandkasten festgezurrt werden kann. Beim Sandkasten Aufbauen sollte man also unbedingt an Befestigungsmöglichkeiten für eine solche Schutzhülle denken.

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Neben diesen Basics braucht man natürlich noch eines: Spielzeug! Und zwar jede Menge: Da gibt es Förmchen, Schaufeln, Windräder, Siebe, was auch immer das Kinderherz begehrt. Natürlich kann man beim Sandkasten Aufbauen gleich noch einen Schritt weitergehen und die Spielmöglichkeiten in den Aufbau miteinbeziehen: wie wäre es zum Beispiel, den Sandkasten wie ein Piratenschiff zu bemalen und zu gestalten? Dann könnte man dafür braune Farbe nehmen (natürlich ungiftige) und eine kleine Piratenflagge anbringen. Oder wie wäre es mit einem Schloss? Dann ruhig ein paar Zinnen, Türmchen oder ähnliches aus Holz anbringen. Und ein Schloss im Schloss zu bauen, macht doppelt so viel Spaß. Beim Sandkasten Aufbauen gibt es also noch eine riesige Menge gestalterischer Möglichkeiten für ein kindgerechtes Design.

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Fotos: living4media/Westwing