Wir alle schlafen in Positionen und haben doch keine bewusste Kontrolle darüber. Die Schlafpositionen, die wir einnehmen, können dennoch einiges über uns aussagen. Ob wir mutig, sensibel, ängstlich oder voll innerer Stärke sind, soll sich angeblich auf die Haltung auswirken, die wir im Schlaf einnehmen. Wenn schließlich zwei Menschen dasselbe Bett teilen und sich jeder auf seiner Seite mit dem Rücken zum Partner zusammenrollt, vermuten Hobby-Psychologen schnell ein Ende der Beziehung.


Damit das Schlafzimmer und auch das Bett – ganz egal, bei welchen Schlafpositionen – schön und passend gestaltet werden, finden sich im Westwing Magazin viele individuelle und stilgerechte Inspirationen zum Thema Wohnen und Schlafen. Für alle Schlafpositionen und Persönlichkeiten und für alle Paare, die sich ein Bett teilen, gibt es immer wieder schöne Bettwäsche, Kissen, Decken, und auch Betten in den täglich neuen Themen-Sales. So träumt es sich ganz hervorragend bis zum nächsten Morgen.

Schlafpositionen: Sag´ mir wie du schläfst und ich sag´ dir, wer du bist!

Angeblich verraten unsere Schlafpositionen, welche Charakterzüge uns maßgeblich bestimmen. Hier sind die typischsten Positionen kurz zusammengefasst:

Auf dem Rücken: der GewinnerMatratzenauflage

Wer auf dem Rücken schläft, ist ein selbstbewusster Gewinner. So zumindest wird dieser Schlaftyp gerne charakterisiert. Weil er keine Angst davor hat, sich ungeschützt mit der empfindlichen Bauchseite in die offene Wildnis zu legen, gilt der Rückenschläfer als mutig, stark, selbstbewusst und stets auf der Gewinnerseite des Lebens. Schläft er jedoch am Strand ein, ist ein großflächiger Sonnenbrand garantiert! Vielleicht ist sie wirklich die gefährlichste aller Schlafpositionen.

Auf der Seite: der Harmonische

Ob auf der linken oder auf der rechten Seite, das spielt beim Seitenschläfer keine Rolle. Dieser Schlaftyp gilt als humorvoll, verständnisvoll, harmoniebedürftig und auch harmoniestiftend. Er ist ausgeglichener als Vertreter der anderen Schlafpositionen und sorgt für ein gutes Miteinander in seiner Umgebung. Wie gut, dass etwa die Hälfte aller Menschen am liebsten auf der einen oder anderen Seite schläft und die anderen Schlafpositionen meidet.

Auf dem Bauch: der Fokussierte

Wer auf dem Bauch schläft, möchte zurück in die Harmonie der frühesten Kindheit. Der Bauchschläfer gilt als kontrollierender Zeitgenosse, der stets für Ordnung, Sicherheit und einen korrekten Ablauf sorgen möchte. Das kann im zwischenmenschlichen Bereich auch etwas besitzergreifend wirken. Dennoch sollte man ihm das nicht übel nehmen, denn so findet sich der etwas unsichere Schlaftyp am besten in der Welt zurecht.

Daneben gibt es natürlich auch noch viele andere Schlafpositionen, um ins Reich der Träume hinabzugleiten. Fest steht: Durch zwanghaftes Einhalten einer der Schlafpositionen ändert sich der Charakter leider nicht!

Schlafpositionen und die Liebe

Wo zwei Menschen aufeinandertreffen, sind Harmonie und Spannung oft nicht weit voneinander entfernt. Wenn der Abstand im Bett immer größer wird, soll das angeblich nicht für die Beziehung sprechen. Was Schlafpositionen mit Beziehungen zu tun haben, verraten wir hier:

LuxusbettenAngekuschelt: Zu dieser Position gibt es nicht viel zu sagen. Frisch verliebte Paare können einfach nicht genug von einander bekommen und wollen gerade im Schlaf nicht auf permanenten Körperkontakt verzichten. Wer allerdings dem Partner die Luft abschnürt, geht ein wenig zu weit.

Löffelchen: Diese sehr romantische Schlafposition sorgt auch für Nähe, lässt aber beiden Partnern Raum zum Atmen und ermöglicht einen gemütlichen Schlaf auf der Seite. Ein sehr harmonisches Paar, solange nicht einer die Haare des anderen einatmet!

Rücken an Rücken: Auch, wenn hier kein direkter Körperkontakt mehr besteht, herrscht auf emotionaler Ebene eine große Nähe zwischen den Partnern in diesen Schlafpositionen. Sie respektieren sich und die Schlafgewohnheiten des anderen und sind sich der Beziehung sicher. Nur, wenn einer der Partner so weit vom anderen wegrückt, dass die Bettkante verlassen wird, sollte eine Aussprache stattfinden.

Po an Po: Diese Schlafposition verspricht die perfekte Symbiose aus Abstand und Nähe. An den Schultern weit auseinander, am Po doch vereint. Vor allem im Sommer ist dies eine gute Lösung bei großer Hitze.

Letztlich kann aber nur von der Schlafposition ausgehend keine verbindliche Aussage über die Beziehung gemacht werden. Ob die Liebe hält, kann auch kein Wahrsager vorhersehen.

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