Tagesdecke nähen

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Dein WestwingTagesdecke nähen-Guide

Eine Tagesdecke dient neben dem Verstecken von einem chaotischen Durcheinander aus Duvetn, Kissen und Schlafanzügen, vor allem als schmückendes Accessoires, das Ihr wohnliches Ambiente aufwertet. Tagesdecken können die ganze Atmosphäre im Schlafzimmer beeinflussen, weil sie das Möbelstück einkleiden, auf dem das Hauptaugenmerk in diesem Raum liegt. Haben Sie schon mal darüber nachgedacht Ihre Tagesdecke nähen zu lassen? Sogar Anfänger können eine einfache Decke als Bettüberwurf innerhalb kurzer Zeit selbst anfertigen.

Eine Tagesdecke nähen ergibt ein individuelles Einzelstück

Mit den Inspirationen aus dem Westwing Magazin ist der Weg zur eigenen Tagesdeckengestaltung nicht mehr weit, denn für viele Anlässe und Themen bietet Westwing tolle How-To’s und DIY’s, die zum Beispiel das Tagesdecke nähen zum Erlebnis machen. Holen Sie sich jetzt Ihre persönlichen Tipps von unseren Stilexperten, Designern und Künstlern, um das Unternehmen Ihre Tagesdecke selbst zu nähen, zu einem ganz individuellen Teil der Gestaltung werden zu lassen.

How To – Tagesdecke selber nähen

Wenn Sie sich einen einzigartigen und individuellen Bettüberwurf wünschen, der perfekt auf Ihren Geschmack und Ihre Wohnungseinrichtung abgestimmt ist, dann sollten Sie Ihre Tagesdecke selbst nähen. Dabei ist es nicht wichtig, wie viel Erfahrung Sie mit Stoffmustern oder allgemein mit dem Nähen haben. Alles was Sie für das Projekt Tagesdecke nähen – benötigen, sind folgende Materialien:

  • Stoff
  • Stecknadeln
  • Schere
  • Maßband

Zunächst sollten Sie sich für eine Art der Tagesdecke entscheiden. Der Unterschied liegt vor allem in Größe, Stärke und Dichte. Wenn Sie Ihre Wahl getroffen haben, nehmen Sie das Maßband zur Hand und messen Sie Ihr Bett, so dass die gewünschte Größe der Tagesdecke später erreicht werden kann. Anschließend müssen Sie überlegen, wie dick Ihr Überwurf werden, und damit einhergehend, welche Füllung dieser erhalten soll. In unserem Beispiel wollen wir eine Tagesdecke nähen, die ohne Füllung zunächst für Anfänger leichter zu kreieren ist. Sobald der Stoff gewählt ist, können Sie ganz einfach die spätere Ober- und Unterseite ausschneiden und sie im Anschluss aneinander zu Ihrer zukünftigen Tagesdecke nähen.

Ein kleiner Rückblick: Traditionsreiches Tagesdecke nähen

Im 21. Jahrhundert übernehmen hochtechnische Nähmaschinen die Fertigungsarbeit einer Tagesdecke und wirken im Umgang mit den Textilien fast wie kleine Computer. Früher war das ein wenig anders, denn das Tagesdecken nähen reicht weit bis in die Steinzeit zurück. Zu den ersten Werkzeugen, die Kleidung zusammenheften konnten, gehörten die Fischgräten. Die ältesten Nadeln jedoch waren aus geschliffenen Knochen, Horn oder Elfenbein und wurden bereits in der Steinzeit genutzt, um Felle und Häute zu wärmenden Körperüberwürfen zu verarbeiten. Erst im 14. Jahrhundert gelang es den Menschen aus Metalldraht eine Nadel herzustellen. Heute gibt es diverse Nähprogramme und einen modernen Touchscreen. Zu wissen, wo ein geliebtes Einzelstück herkommt und welche Entwicklung dahinter steckt, ist manchmal genauso schön wie es schlussendlich in den Händen zu halten. Betrachten Sie nun also Ihr einzigartiges Erinnerungsstück. Vielleicht haben Sie es sogar gemeinsam mit einer lieben Person angefertigt – die selbstgenähte Tagesdecke wird in jedem Fall ein ganz besonderes Accessoires bleiben und hoffentlich einen tollen Platz in Ihrer Wohnung ergattern können.

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