Timer

Timer

Teilen

BEKANNT AUS
Sie wollen mehr erfahren? Entdecken Sie unseren Ratgeber

Dein WestwingTimer-Guide

Tick Tack, Tick Tack – die Zeit läuft. Um die ablaufende Zeit zu messen, haben wir Timer. Wir brauchen Timer in der Küche, damit unser Kuchen nicht anbrennt, wir brauchen Timer beim Sport, damit wir wissen, wie schnell man war und wir brauchen Timer im Schlafzimmer, damit wir morgens auch zur richtigen Zeit geweckt werden.

Doch den Timer gibt es nicht nur als Zeitmesser, sondern auch noch anders: Eingebaut in für uns wichtigen Geräten oder als Kalender, der uns jeden Tag an wichtige Termine erinnert - der Timer ist aus unserem Leben wohl nicht mehr wegzudenken!

 

Der Timer im Schlafzimmer

Guten Morgen, guten Morgen, guten Morgen Sonnenschein – wenn jeder Morgen doch mit diesen zauberhaften Worten beginnen würde. Doch wenn der Wecker morgens früh klingelt, dann müssen wir uns übermüdet aus dem Bett schälen und der Tag beginnt meist nicht mit so viel Sonnenschein. Einen Wecker kann man auch als Timer bezeichnen, denn der zählt die Stunden, bis man selbst aufstehen muss und weckt einen dann mit sanftem Getute.

Ob wir nun einen herkömmlichen Wecker zum Stellen der Zeit nehmen, oder das Natel als Timer verwenden ist egal, solange die Funktionen passen und wir jeden Morgen aufs neue geweckt werden, um frisch in den Tag zu starten.

Der Timer in der Küche

Backe, backe Kuchen, der Bäcker hat gerufen – oder war es doch der Timer, der geklingelt hat? Wenn der Timer aus der Küche klingelt, dann heißt es schnell sein, oder wollen Sie, dass der Braten verbrennt oder der Kuchen doch eine Nummer zu dunkel wird? Wahrscheinlich nicht, denn sonst war der ganze Backaufwand umsonst.

Am besten ist es hier, wenn Sie die Eieruhr, wie der Timer in der Küche hauptsächlich genannt wird, so stellen, dass sie einige Minuten bevor der Braten fertig ist, klingelt. So haben Sie noch in Ruhe Zeit, sich in die Küche zu begeben und nachzusehen, ob der Braten wirklich schon fertig ist und ihn gegebenenfalls aus dem Ofen zu holen.

Der Timer im Sport

Auf die Plätze, fertig und los! Wenn diese Worte beim Sport ertönen, dann läuft die Zeit. Egal, ob Sprints, Langlauf oder beim Schwimmen, die Zeit läuft hier immer gegen einen. Um die Stoppuhr und somit die Zeit zu überlisten, muss man schnell genug sein und als erster im Ziel ankommen, nur dann hat man gewonnen.

Eine Stoppuhr wird auch als Timer bezeichnet, sie stoppt die Zeit vom Start bis zum Ziel und der mit der besten Zeit gewinnt das Duell.

Der Timer in Geräten

Geräte wie der Backofen, die Mikrowelle, der Herd oder die Kaffeemaschine, aber auch die Jalousien, das Radio und der Fernseher sind oftmals mit zusätzlichen Funktionen und Features wie beispielsweise einem Timer ausgestattet.

Mit Hilfe dieses Timers kann man die Geräte so einstellen, dass sie sich entweder von alleine anschalten oder eben von alleine ausschalten, dies hat vor allem beim Fernseher und bei der Kaffeemaschine so seine Vorteile.

Fernseher: Wer kennt es nicht – man liegt abends gemütlich vorm Fernseher und ehe man sich versieht, ist man eingeschlafen. Und den Fernseher macht man dann erst aus, wenn man nach einiger Zeit wieder aufwacht. Hier empfiehlt es sich, die Timer-Funktion zum automatischen Ausschalten des TV-Geräts zu nutzen. Denn so schaltet sich der TV nach 15, 20 oder 30 Minuten aus, wenn Sie es vorher so eingestellt haben.

Kaffeemaschine: Im Gegensatz zum TV steht hier die Kaffeemaschine, denn hier bietet sich der Timer an, der die Maschine automatisch einschaltet. So kann man den Timer in der Kaffeemaschine so programmieren, dass man morgens, wenn man verschlafen in die Küche kommt, seinen frisch gebrühten Kaffee vor sich stehen hat. Herrlich!

Der Timer als Notizbuch

Ein Timer muss nicht immer eine Stoppuhr, ein Wecker oder eine andere Art von Zeitmesser sein; als Timer bezeichnet man auch einen kompakten Kalender, den man jederzeit mit sich herumträgt. In diesen Timer werden Termine eingetragen, Anmerkungen und Notizen gemacht. So hat man seine Termine und anstehende Veranstaltungen auf einen Blick parat.

Natürlich ist die Zahl der Timer in diesem digitalen Zeitalter zurückgegangen, da man sich jetzt auch alle wichtigen Dinge und Termine in seinem digitalen Timer, nämlich in seinem Smartphone, speichern kann. Aber dennoch haben viele noch ein richtiges Notizbuch, denn es liegt im Trend, einige „Old-School“-Accessoires wie hier zum Beispiel den Timer mit sich herum zu tragen.

Das Schöne an einem solchen „Offline“-Timer ist, dass dieser in verschiedensten Modellen daherkommen kann. So gibt es wirklich hübsche Timer in einem Ledereinband – diese strahlen ein Stück Stil und Eleganz aus.

Der Timer im Badezimmer

Ein Timer im Badezimmer bietet sich vor allem dann an, wenn Sie kleine Kinder haben. Denn haben wir nicht alle das richtige Zähneputzen mit einer Sanduhr als Timer gelernt? Ob Sie auch hier das klassische Design – die Sanduhr – wählen oder doch eher eine modernere Version, ist ganz Ihnen überlassen. Soll der Timer lediglich für Ihre Kinder sein, darf es ruhig ein verspieltes Modell sein. So gibt es beispielsweise viele Timer in lustigen Tierdesigns. Lassen Sie doch Ihre Kinder das Modell wählen, da macht das Zähneputzen gleich viel mehr Freude!

Entdecken Sie Westwing und finden Sie den passenden Timer für Ihre Bedürfnisse!

Timer online kaufen? So funktioniert Westwing: