Room for Everyone
Viel Licht, ein warmer Holzboden, großzügige Räume: Saskia liebt das offene, freie Gefühl ihrer Wohnung. Und sie teilt es gerne – mit Freunden und Familie. Ein großes Sofa wie LENNON darf deshalb nicht fehlen.
Material Matters
Stein, Metall, Leder – Saskia umgibt sich mit Materialien, die nicht nur gut aussehen. Entscheidend ist auch, wie sie sich anfühlen und wie sie sich mit der Zeit verändern. Ein Gedanke, der gut zu ihrer Arbeit als Schmuckdesignerin passt. Und dann sind da die Bücher: „Als hätte man 1000 kleine Geschichten um sich, auf die man immer wieder zugreifen kann.“
Space to Breathe
Saskias Arbeit verlangt einen genauen Blick: feine Proportionen, volle Konzentration. Umso wichtiger ist ihr die Zäsur zwischen Arbeit und Freizeit – und das Gefühl von Weite zu Hause. Ihren Tag beginnt sie auch deshalb gerne mit Bewegung. Ein bisschen Yoga hilft ihr, erst einmal bei sich anzukommen.
From Sketch to Shape
Ein Skizzenbuch ist fast immer in Reichweite. Doch viele Ideen wandern ziemlich schnell vom Papier ins Dreidimensionale: Mit Draht, Schere, Papier und Zangen entstehen erste Formen, die sie direkt am eigenen Körper ausprobiert. Wie wirken die Proportionen? Wie fühlt sich die Form an?
Kreis. Rechteck. Quadrat. Dreieck. Saskia liebt die Klarheit geometrischer Grundformen.
Meet Me at the Table
Ein Ort zum Zusammensitzen, Essen, Reden und Bleiben. Saskia liebt das unkomplizierte, gesellige Gefühl des Münchner Biergartens – und bringt ein Stück davon an den eigenen Esstisch.
Nothing to Hide
Die Küche: Töpfe und Pfannen hängen an einem großen Bogen, viel verstecken lässt sich hier nicht. Klassisch oder perfekt praktisch muss es aber auch gar nicht sein – wichtiger ist, dass man dem Raum ansieht, wie darin gelebt wird.
„Ich finde, wenn man den Dingen anmerkt, dass mit ihnen gelebt wird, dann macht das eine Wohnung lebendig.“
A Little Colour, Please
Cooking as Meditation
A Bed Like a Boat
Das ungewöhnlichste Designstück der Wohnung? Das Bett. Gestell, Matratze, Decke und Kissen folgen einer dreieckigen Form, deren Spitze direkt zum Fenster zeigt. Wer darin liegt und dieser Linie mit dem Blick nach draußen folgt, fühlt sich fast wie auf einem Boot – mit der Spitze des Bettes als Bug.
Form Follows Feeling.








