Wasserkocher

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Kaffee, Tee, Instantnudeln oder einfach heißes Wasser für die Wärmflasche – für das schnelle erhitzen von Wasser ist ein Wasserkocher ideal und eignet sich somit als idealer Küchenhelfer. Bei der Vielfalt an Designs und Farben, in denen Wasserkocher inzwischen erhältlich sind, wird daraus wenn gewünscht auch gleich ein funktionelles Dekorationselement für die Küche.

Wenn schnell heißes Wasser benötigt wird, kommt in den meisten Fällen ein Wasserkocher zum Einsatz. Dabei handelt es sich um ein elektrisches Küchengerät, bei dem mit Hilfe einer Heizspirale im Inneren Wasser ähnlich wie bei einem Tauchsieder zum Kochen gebracht werden kann. Der elektrische Wasserkocher hat den Pfeifkessel, der bis zu dessen Verbreitung zur Erwärmung von Wasser genutzt wurde, inzwischen aus der Mehrheit von Küchen verdrängt, auch wenn sich in einigen Haushalten tatsächlich beides findet, also sowohl ein Wasserkocher wie auch ein Pfeifkessel vorhanden ist.

Wasserkocher – Wie wird das Wasser so schnell warm?

Wasserkocher eleketrischEin elektrischer Wasserkocher verfügt im Inneren über Heizelemente, die elektrische Energie in Wärme umwandeln und diese solange an das Wasser abgeben, bis dieses beginnt zu kochen beziehungsweise zu sieden.

Bei dem Heizelement handelt es sich häufig um eine Heizspirale, die auf dem Boden im Inneren von dem Wasserkocher angebracht ist und ähnlich funktioniert wie ein Tauchsieder, nur dass dabei das Heizelement nicht in das mit Wasser gefüllte Gefäß getaucht wird, sondern das Wasser in den Kocher mit der festmontierten Heizspirale gefüllt wird. Unerlässlich für jedes Modell sind daher eine Einfüllöffnung und ein Ausgießer.

Die andere Möglichkeit mit der Wasser in einem Wasserkocher erhitzt werden kann ist ein verdecktes Heizelement, das als solches nicht erkannt werden kann, da es sich tatsächlich um den Boden vom Wasserkocher selbst handelt. Diese Modelle mit Edelstahlheizboden bieten den Vorteil, dass diese leichter zu reinigen und einfacher zu entkalken sind, als Wasserkocher mit einem freiliegenden Heizelement, beziehungsweise Heizspirale.

Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass der Wasserkocher bestmöglich gegen Überhitzen geschützt ist, daher sollte man darauf achten, dass es sich um Gerät handelt, das über automatische Abschaltfunktionen verfügt, etwa in Form eines Timers, eines Temperaturfühlers, der abschaltet wenn das Wasser zu heiß wird oder gar vollständig verkocht ist.

Wasserkocher in verschiedenen Designs

Wasserkocher gibt es mittlerweile in großer Auswahl, vielen Farben und unterschiedlichen Designs, sodass sie als Blickfang oder dezenter Küchenhelfer in jede Küche integriert werden können. Das Material für einen Wasserkocher ist in den meisten Fällen Edelstahl oder Kunststoff, wobei es inzwischen auch Modell gibt, die absolut transparent sind, aus Glas gefertigt wurden und die Möglichkeit bieten, das kochende Wasser zu beobachten. In ihrer Funktionsweise unterscheiden sich Wasserkocher aus Edelstahl und Wasserkocher aus Kunststoff dabei keineswegs und auch die Bedienung ist in beiden Ausführungen gleich.

Ein- und Ausschalter sowie eine Wasserstandanzeige sind am Wasserbehälter vom Wasserkocher angebracht, der auf den zweiten Bestandteil von einem elektrischen Wasserkocher, den Sockel, gestellt wird. Je nach gewählten Modell und eigenem Geschmack kann man sich dabei entscheiden, ob man eine Ausführung möchte, bei dem diese beiden Elemente fest miteinander, zum Beispiel mit einem Kabel, verbunden sind oder ob man einen kabellosen Wasserkocher und dessen gegebene Flexibilität bevorzugt.

Weitere Entscheidungskriterien sind das Fassungsvermögen, die Leistung und selbstverständlich das passende Design. Neben transparenten, bunten, hochglanzpolierten und gemusterten Designs gibt es Wasserkocher auch in klassisch und edel, beispielsweise im Edelstahl-Look.

Zusätzlich hat man auch bei der Form von einem Wasserkocher die Qual der Wahl, so gibt es beispielsweise Wasserkocher, die oval, eckig, kegelförmig oder rund sein können. Wer es stylisch und retro mag, hat unter anderem die Möglichkeit sich für einen Wasserkocher in Form eines Pfeifkessels zu entscheiden und sich damit ein optisches Highlight in seine Küche zu holen, das garantiert niemals im Schrank versteckt werden muss.

Worauf Sie beim Wasserkocher achten sollten

Wasserkocher werden in den meisten Haushalten täglich benutzt. Sei es zum Tee kochen, Kaffee aufbrühen oder einfach nur um Wasser für den Kochtopf vorzuwärmen – der Wasserkocher ist stetig im Einsatz. Da dieser praktische Haushaltshelfer so oft gebraucht wird, lohnt es sich, beim Kauf auf bestimmte Dinge zu achten, damit Sie mit Ihrem Wasserkocher lange zufrieden sein werden.

  • Material: Wasserkocher kann man aus Edelstahl, Kunststoff oder Glas ergattern. Edelstahl überzeugt mit seiner guten Isolation. Zudem oxidieren Edelstahl und Glas nicht, das heißt, es entsteht kein Rost. Wasserkocher aus Kunststoff sind kostengünstiger, aber das bedeutet nicht, dass sie schlechter sind. Achten Sie auf doppelwandige Isolation, so gelingt kaum Wärme nach außen.
  • Leistung: Die Leistung hängt davon ab, wie viel Liter Wasser Ihr Kocher aufnehmen und schnell kochen können soll. Denn je mehr Wasser gekocht werden soll, desto mehr Watt werden benötigt. Und je mehr Leistung, das heißt Watt, Ihr Wasserkocher besitzt, desto schneller kann er größere Mengen an Wasser aufkochen. Ein durchschnittlicher 1,7 Liter Wasserkocher wird meistens mit vollkommen ausreichenden 2.000 bis 2.400 Watt versehen.
  • Sicherheit: Da hier Wasser kochend heiß aufbereitet wird, ist es wichtig, dass bestimmte Sicherheitsbedingungen gewährleistet sind. Stabilität, auch bei Überfüllung des Wasserkochers, ist ein wichtiger Punkt für Ihre Sicherheit. Sockel und Wasserkocher sollten zudem rutschfest sein. Weiterhin könnten Sie auf bestimmte Prüfsiegel achten: GS (Geprüfte Sicherheit) und CE (Certificate Europe). Es ist überaus sinnvoll, einen Wasserkocher zu kaufen, der sich selbstständig ausschaltet, wenn die Wunschtemperatur erreicht ist. Auch gibt es Wasserkocher, die sich ausschalten, wenn der Deckel geöffnet wird oder gar nicht angehen, wenn die Wassermenge zu gering ist.
  • Stromverbrauch: Wenn Sie ein Sparfuchs sind, könnte das ein interessanter Aspekt für Sie sein. Wasserkocher verbrauchen nicht viel Strom, aber wenn Sie kein Strom verschwenden wollen, gibt es zwei Punkte, die Sie beachten können: Die Abschaltzeit und das Verhältnis von Watt und Füllmenge. Ersteres beschreibt die Länge, die der Wasserkocher benötigt, um sich automatisch bei Erreichung der gewünschten Temperatur abzuschalten. Je kürzer, desto besser. Weiterhin ist es nicht sinnvoll, einen kleinen Wasserkocher mit 3.000 Watt herzustellen, der nur ein Liter Füllmenge besitzt. Das ist mehr Leistung als benötigt wird.

Mit diesen Punkten im Hinterkopf ergattern Sie einen Wasserkocher, der Ihnen jahrelang sicher eine praktische Hilfe im Küchenalltag sein wird!

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