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Ein Mann schreibt seine Ziele und Träume auf Papier

Raus aus der Komfortzone! Rein in Ihr Traumleben! Sie haben ganz bestimmte Ziele und Wunschvorstellungen? Dann haben wir jetzt eine gute Nachricht für Sie. Uns fällt es nämlich viel leichter Träume und Projekte zu erreichen, wenn wir sie visualisieren. Und dafür eignet sich das Vision Board perfekt! Haben auch Sie bestimmte Vorstellungen von Ihrer Zukunft, allerdings gelingt Ihnen die Umsetzung noch nicht so ganz? Solch eine Zielcollage hilft Ihnen Ihre Ziele zu manifestieren. Unsere Experten haben nicht nur ein Händchen für Interior, sondern Vision Board Erfahrungen. Wir verraten Ihnen, wie Sie Ihr Vision Board in 5 einfach Schritten erstellen können. Lassen Sie sich inspirieren!

Was ist ein Vision Board?

Namen gibt es viele für das Vision Board: Zielcollage oder auch Dream Board. Entscheidend ist jedoch, dass dieses Tool Ihnen dabei hilft, ein klares Bild von Ihrer Zukunft zu entwickeln. Und das sowohl beruflich als auch privat. Manifestieren Sie Ihre Träume, Sehnsüchte und Visionen und kommen Sie Ihren Zielen Schritt für Schritt näher! Sie können all Ihre Wünsche auf einem einzigen Vision Board zusammenstellen oder für jeden Lebensbereich ein eigenes Objekt erstellen.

Erfolg hat drei Buchstaben: TUN!

Johann Wolfgang von Goethe

Träume in Lebensbereiche und Zeitspannen einteilen

Generell empfehlen wir, Ihr Vision Board in verschiedene Lebensbereiche zu unterteilen. Folgende 10 Bereiche haben sich dabei bewährt:  

  1. Beruf, Geld & Finanzen
  2. Kreativität & Freizeit
  3. Urlaub
  4. Familie
  5. Freundschaft
  6. Liebe & Partnerschaft
  7. Gesellschaftliche Tätigkeiten
  8. Sinn & Spiritualität
  9. Fitness und Gesundheit
  10. Räumliche Umgebung & Interior

Indem Sie Ihre Wünsche in Lebensbereiche unterteilen, fällt Ihnen das Strukturieren und Priorisieren leichter. Damit die Umsetzung etwas realer wird, empfehlen wir die einzelnen Ziele in den Lebensbereichen nun auch in Zeitspannen zu unterteilen. Somit wird ganz klar deutlich, was Sie kurzfristig, mittelfristig und langfristig erreichen möchten. Unsere Tipps für die Zeitspannen:

  • 1 -3 Jahre
  • 4-10 Jahre
  • 11-20 Jahre

Schritt-für-Schritt ein persönliches Vision Board erstellen

Nun geht es an die Umsetzungen Ihrer eigenen Zielcollage. Wir erklären Ihnen Schritt-für-Schritt wie es geht!

Ziele definieren

Nun geht es an das Brainstorming. Welche Ziele und Wünsche haben Sie für die nächsten Jahre? Träumen Sie ruhig groß! Überlegen Sie sich, welche Projekte oder Erlebnisse Sie Ihrem Lebensziel etwas näher bringen. Ihnen fehlt es an Inspiration und es will einfach kein Gedanke aufs Papier kommen? Setzen Sie sich nicht unter Druck. Sie müssen Ihre Zielcollage keinesfalls in einem Tag erstellen. Ganz im Gegenteil! Nehmen Sie sich genug Zeit und vervollständigen Sie das Board immer wieder, wenn Ihnen neue Gedanken kommen. Hier eine Übersicht an Vision Board Fragen, die Sie sich bei der Erstellung selbst stellen können:

  • Was möchte ich in meinem Leben?
  • Gibt es Fertigkeiten oder Ziele, die ich schon erreicht habe, aber noch weiter ausbauen möchte?
  • Möchte ich eine bestimmte Reise machen?
  • Was ist mir im Leben wichtig?
  • Wie wichtig ist mir Geld?
  • Möchte ich mich mehr für die Gesellschaft einsetzen?
  • Was macht mir Spaß?
  • Verbringe ich genug Zeit mit der Familie und den Freunden?

Experten-Tipp: Definieren Sie Ihre Ziele so genau wie möglich. Das hilft Ihnen später bei der Umsetzung. Aber auch bei der Bewertung, wenn Sie am Ende der Zeitspanne das Fazit ziehen. Strukturieren und Priorisieren Sie!

Bildersuche

Damit sich Ihre Träume in Ihrem Unterbewusstsein manifestieren, helfen visuelle Darstellungen. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass unser Gehirn Bilder besser verarbeiten kann als Text. Prof. Dr. Adlmaier-Herbst sagt sogar: “Wir nehmen sie 60.000 Mal schneller wahr als Texte” und “Bilder erinnern wir besonders gut, denn das stärkere Aktivieren stimuliert unser langfristiges Erinnern”. Klingt einleuchtend. Zur Umsetzung der Ziele benötigen wir also unbedingt Bilder, Illustrationen, Fotos oder Videos. Suchen Sie sich Bilder in Zeitschriften, Magazinen oder im Internet, die Ihre Visionen optisch unterstützen. Wer mag und künstlerisch begabt ist, kann jedoch natürlich auch selbst kreativ werden.

Experten-Tipp: Neben Zeitschriften finden Sie im Internet viel Inspiration. Pinterest eignet sich zum Beispiel sehr gut, wenn Sie Ihre Bilder gleich in Bereiche unterteilen möchte. Sie können dort eigene Pinnwände erstellen und Ihre Bilder gleich thematisch eingliedern. Hier noch eine weitere Liste an Seiten, auf denen Sie zum Teil Copyright-freie Bilder finden:

  • https://www.splitshire.com
  • https://gratisography.com/
  • http://pickupimage.com/
  • https://pixabay.com/
  • https://www.pexels.com de-de/
  • https://unsplash.com/

Mit Worten unterstützen

Mutige Zitate, Affirmationen und Schlagwörter sind ebenfalls eine gute Idee, um die eigenen Ziele zu manifestieren sowie zu visualisieren. Auch diese finden Sie in den oben genannten Quellen. Zum Teil können Sie zum Beispiel auch direkt nach bestimmten Philosophen oder Unternehmern suchen. Überlegen Sie sich auch, ob Sie bestimmte Vorbilder haben und suchen Sie nach Quellen.

Vision Board basteln

Nun geht es an die Umsetzung. Sie haben nun zwei Möglichkeiten. Sie können Ihr Motivations-Board sowohl analog als auch digital erstellen.

  • Analog: Drucken Sie alle Bilder, Fotos, Ilustrationen usw. aus und kleben Sie alle auf einen geeigneten Untergrund. Unsere Tipps: Plakat, Holzbrett, oder Pinnwand.
  • Digital: Nun gilt es all Ihre Inspiration zusammenzubringen. Es gibt viele Tools, mit denen Sie sich ein digitales Vision Board erstellen können. Hier einige Empfehlungen: Infogram, Piktochart, Visme, Venngage, Easelly, Canva.

Experten-Tipp: Für welche der beiden Möglichkeiten Sie sich letztlich entscheiden, sollten Sie ganz individuell entscheiden. Manche arbeiten besser, wenn Sie Dinge auf dem Papier vor sich haben, andere arbeiten lieber mit digitalen Bildern, die Sie überall hin mitnehmen können. Vielleicht ist aber jedoch sogar auch eine Kombination aus beidem etwas für Sie. Sie können eine Collage für sich Zuhause aufstellen und zum Beispiel abfotografieren und als Foto oder Bildschirmhintergrund auch unterwegs dabeihaben. Das führt uns auch zu Punkt 5.

Das Ziel vor Augen haben

Nachdem Sie nun Ihre Collage erstellt haben, gilt es einen geeigneten Platz dafür zu finden. Das hängt natürlich auch davon ab, ob Sie sich für eine analoge oder digitale Umsetzung entschieden haben. Hier einige Ideen für Sie als Inspiration:

  • Neben dem Badspiegel: Hier putzen Sie sich jeden Morgen Ihre Zähne und beginnen den Tag. Wie praktisch, wenn Sie dann gleich die wichtigen Dinge vor Augen haben. So können Sie sich direkt nach dem Aufwachen auf das Wesentliche fokussieren.
  • Neben der Haustür: Aber auch vor dem Verlassen des Hauses und beim Nach Hause kommen hilft es das Dream Board vor den Augen zu haben.
  • Über dem Schreibtisch: Welcher Platz könnte sich besser eignen als der Arbeitsplatz. So schweifen Sie nicht so schnell von den wichtigen Dingen ab!
  • Pinnwand in der Küche: Sind Sie viel Zuhause oder arbeiten vielleicht sogar im Home Office, dann könnte auch die Küche ein guter Ort sein. Hängen Sie sich zum Beispiel eine Pinnwand über der Küchentheke auf.
  • Nachttisch neben dem Bett: Wenn Sie vor dem Schlafen noch einmal Ihr Ziel vor Augen haben, können Sie dieses während dem Träumen noch mehr verankern.
  • Als Bildschirmhintergrund: Nicht jeder möchte seine Wünsche und Sehnsüchte plakativ in den eigenen vier Wänden hängen haben. Da empfiehlt es sich die Boards als Bildschirmhintergrund auf dem Laptop oder dem Handy zu haben.

Experten-Tipp: Welchen Ort Sie letztendlich wählen, hängt von Ihrem eigenen Belieben ab. Wichtig ist nur, dass Sie das Dream Board dort platzieren, wo Sie es sehen. Durch die ständige Konfrontation mit den eigenen Visionen, haben Sie diese vor Augen und können sie mehr und mehr im Unterbewusstsein verankern. Jedes Mal, wenn Sie an Ihrem Vision Board vorbeigehen, sollten Sie sich zudem dafür bedanken, dass die visualisierten Träume bald in Erfüllung gehen werden.

Darum sollte jeder ein Vision Board erstellen

Sie sind sich noch nicht ganz sicher, ob ein Vision Board etwas für Sie ist? Sie fragen sich: “Warum sollte ich ein Vision Board erstellen?” Hier unsere Top 5 Vorteile in der Übersicht:

  • Fokussierter leben: Kennen Sie das Gefühl, dass ein Jahr nach dem anderen vergeht und Sie nicht wirklich das Gefühl haben, etwas erreicht zu haben? Dann können wir Ihnen ein Vision Board nur wärmstens empfehlen. Sie werden sehen, Sie leben so viel fokussierter. Zudem gibt es Ihnen ein motivierendes Gefühl, wenn Sie ein definiertes Ziel erreicht haben.
  • Leichter leben: Mitunter kann das Vision Board auch als Entscheidungshilfe fungieren. Sie werden schneller abwägen können, was für Sie wichtiger ist.
  • Aktiver leben: Indem Sie fokussierter und leichter leben, leben Sie auch aktiver! Sie haben ein klares Ziel vor Augen und werden daran arbeiten. Mehr Energie!

Was könnte schief laufen?

Sie wissen nun was die ganz klaren Vorteile sind. Doch ein ganz wenig Zweifel können Sie noch in sich spüren? Schließlich erfordert die Erstellung eine Menge Zeit und Arbeit. Es gibt ein paar Dinge, die Sie unbedingt beachten sollten, damit Sie von Ihrem Vision Board profitieren werden. Unsere Experten teilen hier gerne Ihre Vision Board Erfahrungen mit Ihnen. Diese Fehler könnten Ihnen passieren:

  • Zeit falsch eingeplant: Nicht jeder Wunsch kann gleich schnell erreicht werden. Planen Sie die Zeitspanne wirklich realistisch ein. Ihr Ziel sollte motiviert, aber termingerecht sein.
  • Passivität: Die Ziele sind definiert schön. Aber Sie erreichen sich eben nicht von alleine. Wie schon in Wolfgang von Goethes Zitat oben beschrieben, geht es um das Tun!
  • Nicht attraktiv genug: Sie sollten hier wirklich nur definieren, was Sie wirklich wollen. Sonst haben Sie nicht genug Motivation für die Erreichung!
  • Spezifisch definieren: Damit Sie Die Erreichung bewerten und messen können, sollten Sie die Wünsche klar definieren.

Extra-Tipp: Achten Sie auf ein positives Mindset! Dann ziehen Sie automatisch Menschen und Erlebnisse in Ihr Leben, die Sie weiterbringen werden. Vertrauen Sie auf sich!

Fazit: Unsere Top-Tipps noch einmal auf einen Blick

  1. Definition von Zielen! Dabei dürfen Sie gerne groß träumen. Schreiben Sie Ihre Visionen auf ein Blatt Papier und setzen Sie sich dabei keinerlei Grenzen.
  2. Geben Sie all Ihren Zielen ein bestimmtes Bild! Das können Zitate, Texte, Fotos oder Illustrationen sein. Ganz egal. Werden Sie kreativ.
  3. Für die Gestaltung sollten Sie sich im Klaren darüber sein, ob Sie ein analoges oder ein digitales Vision Board erstellen möchten.
  4. Finden Sie in Ihren vier Wänden einen geeigneten Ort, um sich täglich, wöchentlich oder monatlich zu erinnern.