THE WESTWING COLLECTION DAYS: BIS ZU -50% AUF ÜBER 1.000 PRODUKTE!

Jetzt registrieren und CHF 15 Gutschein sichern!
Wohnung putzen Aufbewahrungskörbe Schaufel Besen

Alles ist blitzeblank geputzt und jeder Gegenstand steht genau an seinem Platz: In diesem Zustand hätten wir unsere Wohnung am liebsten immer! Doch im hektischen Alltag verlieren wir schnell mal den Überblick darüber, was wir wann eigentlich putzen sollten. Umso wichtiger ist da der richtige Putzplan! Wir haben Dir deshalb eine praktische Putzplan Vorlage zum Ausdrucken zusammengestellt. Außerdem erfährst Du hier die besten Putztipps und welche Utensilien und Hausmittel Du für ein sauberes Zuhause unbedingt brauchst. So hast Du Deine vier Wände im Nu geputzt!

Putzplan: Was muss ich vorab beachten? Die 5 wichtigsten Putztipps für ein sauberes Zuhause

Für manche Menschen ist das Wohnung putzen ein notwendiges Übel, für andere dagegen fast schon meditativ! Doch egal, wie das bei Dir aussieht: An diese fünf Tipps solltest Du Dich beim Wohnung putzen stets halten. Diese Dinge gelten auch unabhängig davon, ob Du alleine, mit Deinem Partner, in einer WG oder der Familie zusammenlebst.

1. Schmutz gleich beseitigen

Ob der verschüttete Kaffee oder der ein oder andere Essens-Klecks nach dem Mittagessen – beseitige den Schmutz sofort. So sparst Du Dir beim wöchentlichen Großputz eine Menge Zeit und Mühe.

2. Vor dem Putzen zuerst Aufräumen

Ordnung ist das A und O! Bevor Du den Putzlappen schwingst, solltest Du die Unordnung in Deinem Haushalt beseitigen. Durch diesen Trick sparst Du Dir eine Menge Zeit und musst nach dem Aufräumen nicht noch die ein oder andere zugestellte Ecke erneut reinigen.

3. Von oben nach unten

Ob ein Bücherregal oder die Küchenschränke: Putze diese Möbelstücke stets von der obersten Ablage abwärts. So fällt auf die bereits gereinigten Oberflächen kein neuer Schmutz oder Staub. Der Boden kommt dabei immer zuletzt!

4. Die richtige Reihenfolge

Auch die Putz-Reihenfolge der einzelnen Räume in Deiner Wohnung sollte durchdacht sein. Wähle diese deshalb nach der Häufigkeit der Nutzung und dem Grad der Verschmutzung. Es gilt: Je öfter Du das Zimmer benutzt, desto eher solltest Du es auch wieder putzen.

5. Getrennte Reinigungstextilien für Bad und Küche

Halte die Utensilien wie Lappen, Mopp und Tücher der einzelnen Räume stets getrennt. Besonders wichtig ist diese Unterscheidung bei Bad und Küche. Für andere Wohnräume wie Wohn- oder Schlafzimmer kannst Du hingegen die gleichen Utensilien verwenden.

Wie oft putzen? Unsere Checklist zum Abhaken

Was wir Dir ebenfalls unbedingt empfehlen: Erstelle Dir einen Putzplan! So behältst Du stets den Überblick über anfallende Aufgaben und das Wohnung putzen wird gleich viel effizienter. Außerdem fällt es dadurch leichter, eine Putzroutine zu entwickeln. Überlege Dir dazu einfach, welche Aufgaben grundsätzlich anfallen.

Extra-Tipp: Falls Du mit anderen Personen zusammen wohnst, teile Dir am besten auch gleich die Aufgaben auf. Dabei kannst Du feste To Do’s festlegen oder Du lässt diese einfach rotieren.

Putzen ist nicht gerade Deine Lieblingsbeschäftigung? Keine Sorge, wenn Du Dich an unseren praktischen Putzplan hältst, wird dies schnell zur Routine! Hier findest Du deshalb eine Übersicht, was Du wie oft in der Wohnung putzen solltest:


Täglicher Putzplan

Halte Deine Wohnung täglich so ordentlich, dass Du in Deinem Leben keine Abstriche machen musst. Zu den täglichen To-Dos gehören dabei:

  • Bett machen
  • Lüften
  • Geschirr spülen bzw. Geschirrspülmaschine ein- oder ausräumen
  • Kleinigkeiten aufräumen
  • Toilette sauber halten
  • Staubsaugen (vor allem bei Haustieren)

Das solltest Du mindestens einmal pro Woche putzen

Plane zudem jede Woche einige feste Termine ein, an denen Du folgende Aufgaben erledigst:

  • Badezimmer putzen und Böden wischen
  • Handtücher waschen
  • Bettwäsche austauschen
  • Küche gründlich putzen
  • Wäsche waschen und bügeln
  • Staub wischen
  • Herd reinigen
  • Blumen gießen

Das solltest Du einmal im Monat putzen

Weniger oft müssen folgende Aufgaben erledigt werden:

  • Polstermöbel absaugen
  • Kühlschrank auswischen
  • Matratze absaugen
  • Heizkörper abwischen
  • Spiegel putzen
  • Teppiche reinigen und ausklopfen
  • Küchengeräte entkalken
  • Duschvorhang waschen
  • Schubladen auswischen

Das solltest Du alle sechs Monate putzen

Und manche Gegenstände oder Bereiche müssen sogar nur alle drei bis sechs Monate erledigt werden! Dazu gehören:

Putzplan: Das solltest Du einmal im Jahr putzen

Noch seltener musst Du folgende Aufgaben erledigen:

  • Teppich reinigen (lassen)
  • Gardinen waschen
  • Holzmöbel polieren
  • Gefrierfach abtauen
  • Dunstabzugshaube reinigen

Putzplan: Wohnung richtig putzen nach Räumen

Du hast nun all Deine Putzmittel und Utensilien beisammen? Dann kann es ja ans Eingemachte gehen! Wir geben Dir für den großen Wohnungsputz nun eine kleine Anleitung an die Hand, mit der wirklich nichts mehr schief gehen kann. Und das musst Du in den einzelnen Räumen beachten:


Bad putzen

Beginnen wir mit dem Badezimmer. Achte hier besonders auf ein sauberes WC, einen streifenfreien Spiegel und eine saubere Dusche oder Badewanne.

  1. Vorbereiten

    Bereite Dein Bad zunächst für Deine Putzaktion vor. Hierzu zählt Fenster öffnen, Ablageflächen freiräumen und Badezimmerschrank ausmisten. Schalte doch noch Deinen Lieblingssong zur Motivation an!

  2. Waschen

    Sammle nun alle Textilien in Deinem Bad zusammen und stecke diese in Deine Waschmaschine. Dazu gehören beispielsweise Handtücher, der Bademantel und Badematten. Und vergiss dabei den Duschvorhang nicht! Achte beim Waschen auf die Waschsymbole auf den Etiketten.

  3. Waschbecken

    Nun geht es dem Waschbecken an den Kragen. Statt Allzweckreiniger nutze am besten ein Hausmittel, das auch gegen Kalk wirkt – zum Beispiel Essigreiniger. Diesen kurz auf den Armaturen einziehen lassen und dann mit einem feuchten Lappen abwischen. Zuletzt mit einem fusselfreien Tuch abtrocknen.

  4. Oberflächen

    Mache als nächstes die Fliesen, die Badewanne und die Dusche sauber. Auch hier bietet es sich an, chemische Reiniger durch Hausmittel zu ersetzen. Für die Fugen kannst Du auch zu einer alten Zahnbürste greifen.

  5. Spiegel

    Weiter geht es mit dem Badezimmerspiegel. So wirst Du kleine Zahnpasta-Flecken oder Wasserspritzer schnell wieder los! Tipps fürs streifenfreie Spiegel putzen findest Du übrigens in unserem Artikel dazu.

  6. Toilette

    Nun geht es dem WC an den Kragen. Verwende hierfür stets einen separaten Lappen. Beginne mit dem Abwischen der Klodeckel sowie des Spülkastens. Nun sind Klobrille und Toilettenrand an der Reihe. Zu guter Letzt solltest Du Dir den Innenbereich der Toilette vornehmen. Diesen mit der Klobürste und dem passenden Reiniger gründlich säubern, um so Schmutz zu entfernen und Urinstein vorzubeugen.

  7. Boden

    Hier solltest Du mit dem Staubsaugen beginnen. So wirst Du Staub und Schmutz schnell los. Am besten wischt Du im Anschluss noch nass durch, um so auch eingetrocknete Flecken und hartnäckigen Schmutz entfernen.


Küche putzen

Kommen wir nun zur Küche. Neben der Arbeitsfläche, dem Spülbecken sowie den Aufbewahrungsschränken darf auch der Kühlschrank nicht vergessen werden. Räume diesen von Zeit zu Zeit komplett aus und reinige auch hier alle Oberflächen mit dem passenden Putzmittel.

Und auch der Essbereich sollte natürlich regelmäßig gereinigt werden. Wische hier nicht nur Tische und Stühle gründlich ab. Auch die zuletzt verwendete Tischdecke sollte gewaschen werden.

Schlaf- und Wohnzimmer putzen

Um im Schlafzimmer Deine verdienten erholsamen Stunden genießen zu können, raten wir Dir auch hier zu einer regelmäßigen Grundreinigung. Wasche dabei nicht nur die Bettwäsche und die Kopfkissenüberzüge. Auch die eigentliche Bettdecke und das Kopfkissen an sich müssen nämlich gereinigt werden! Dasselbe gilt natürlich auch für das Kinderzimmer.

Ebenso sollte das Wohnzimmer immer wieder etwas aufgefrischt werden. Neben der Reinigung des Bodens sind aber natürlich auch Sofa und Sessel immer wieder an der Reihe. Klicke einfach auf die jeweiligen Links, diese führen Dich zu ausführlichen Anleitungen für die beste Reinigung des passenden Möbelstücks!


Terrasse reinigen

Aber nicht nur die Wohnung selbst, auch der Außenbereich möchte natürlich gehegt und gepflegt werden.

Erster Schritt zum Terrasse Reinigen: Grünbelag und Moos entfernen

Wenn Terrassen nicht überdacht sind oder von vielen Pflanzen umgeben, sind sie der Feuchtigkeit besonders ausgesetzt. Unter diesen Bedingungen bilden sich häufig lästiger Grünbelag, Algen, Moos oder Flechten.

Um die Terrasse davon zu befreien, eignet sich ein herkömmlicher Besen oder eine Bürste. Auch Gasbrenner können vorsichtig verwendet werden. Dein Vorteil: Die Reinigung geht wesentlich schneller als mit der Bürste, ist aber auch komfortabler und bequemer für Dich selbst. Grünbelag-Entferner aus dem Baumarkt sind meist sehr schlecht für die Umwelt. Als Hausmittel gegen Moos hingegen gilt Cola, die darin enthaltene Phosphorsäure soll das Moos zum Absterben bringen. Die hilft übrigens auch gegen Rostflecken. Den Grünbelag hingegen entfernt Essigreiniger.

Step 2 zum Terrasse Reinigen: die Terrassenfugen säubern

Groben Schmutz wie Laub solltest Du natürlich vorab kehren. Aber bevor Du Deine Terrasse richtig sauber machst, solltest Du zuerst das Unkraut aus den Fugen oder Wegen entfernen. Üblich ist es dabei, einen Fugenkratzer zu verwenden. Diese Methode ist sehr gründlich, aber zugleich auch besonders mühsam.

Mit einer manuellen oder auch elektrischen Fugenbürste kannst Du Dir die Arbeit etwas angenehmer gestalten. Je nach Boden kannst Du auch Abflamm- oder Infrarotgeräte einsetzen.

Ein Unkrautbrenner ist jedoch mit Vorsicht zu genießen. Zunächst ist er natürlich nicht bei Holz verwendbar. Bei enormer Trockenheit kann sich aber die Vegetation außenrum auch bei Stein leicht entflammen. Bei enormer Kälte können sich Risse in den Steinplatten bilden.

Nachdem Du das Unkraut entfernt hast, solltest Du die gesamte Terrassenfläche mit einem Besen abkehren. Ansonsten kann sich das Unkraut in den Fugen zersetzen und sich ein neuer Nährboden für den Wuchs bilden. Zugleich vermeidest Du, dass bei der Bearbeitung mit einem Hochdruckreiniger größere Teile den Ablauf verstopfen oder unkontrolliert durch die Luft fliegen.

Schritt 3: Die Terrasse reinigen mit dem Hochdruckreiniger – für Terrassenplatten aus Beton und Naturstein

Grundsätzlich gilt: Einen Reiniger für alle Fälle gibt es nicht. Sind Deine Böden jedoch stark verschmutzt, so ist die Reinigung mit einem Hochdruckreiniger am effektivsten und einfachsten. Dank eines Flächenreinigers mit zwei rotierenden Düsen wird Schmutz schnell beseitigt. Auch grober Dreck hat gegen moderne Maschinen keine Chance und lässt sich bequem entfernen. Er empfiehlt sich auch für Waschbetonplatten.

Teste zunächst an einer unauffälligen Stelle, wie stark die Reinigungswirkung Deines Geräts ist. Dafür solltest Du zu Beginn einen sehr geringen Druck mit einem flachen Strahl kombinieren. Grundsätzlich lässt sich sagen: Je größer der Abstand zwischen der Düse und der bestrahlten Oberfläche, desto schonender die Reinigung. Für die weitere Reinigung kannst Du dann auf die Mittel im Anschluss zurückgreifen.

Achtung: Der Hochdruckreiniger ist nur für harte Natursteine wie Granit geeignet.

So steht Deinem Outdoor-Paradies nichts mehr im Wege!

Was brauche ich zum Putzen nach Putzplan? Die Grundausstattung für die Wohnung

Damit Du Deinen Putzplan schnellstmöglich abhaken kannst, brauchst Du natürlich auch die richtigen Reiniger und Putzutensilien. Wir erklären Dir deshalb hier, welche Produkte in jedem Zuhause zu finden sein sollten.


Die wichtigsten Putzutensilien

Deine Putz-Technik ist nur so gut wie die verwendeten Putzutensilien. Überlege Dir bei Deiner Auswahl stets, welche Möbel und Böden Du in Deinem Zuhause hast. Besonders empfindliche Materialien wie Marmor- oder Kupferoberflächen benötigen ganz spezielle Pflege. Informiere Dich deshalb nochmal genauer über die korrekte Handhabung, sodass Du auch in Zukunft noch viel Spaß an Deiner Einrichtung hast.

Zu den wichtigsten Putzutensilien gehören:

  • Staubsauger
  • Wischmopp
  • Besen
  • Handfeger und Kehrschaufel
  • Lappen und fusselfreie Tücher
  • Microfasertücher
  • Geschirrtücher
  • Küchenrolle
  • Gummihandschuhe
  • Staubwedel
  • Eimer 

So kannst Du ganz einfach ein Putzmittel gegen Staub machen:


Welche Reiniger Du unbedingt benötigst

Und auch die gewählten Reiniger sollten gut durchdacht sein! Überlege Dir auch hier, auf welche Eigenschaften Du besonders viel Wert legst. Möchtest Du beispielsweise Produkte, die besonders gut zur Natur sind? Oder wünschst Du Dir Reiniger, die Deine empfindlichen Materialien schonend pflegen? Deine Wahl hängt schlussendlich ganz von Deiner individuellen Wohnung und den persönlichen Wünschen ab.

Diese Reiniger sollten in keiner Wohnung fehlen:

  • Geschirrspülmittel
  • Essigreiniger
  • Glasreiniger
  • Allzweck- und Universalreiniger
  • WC-Reiniger

Tipp: Wusstest Du, dass ganz einfaches Haarspray ebenfalls super gegen Flecken auf glatten Oberflächen hilft? Probiere es mal aus!


Mit diesen Hausmitteln geht’s auch

Keine Lust auf die Chemiekeule? Glücklicherweise kann uns auch das eine oder andere Hausmittel dabei helfen, unschöne Verschmutzungen zu entfernen. Denn das ist nicht nur besser für Deinen Geldbeutel, sondern auch für die Umwelt und Deine Gesundheit.

Welches die beliebtesten Mittel für kleine DIY-Projekte sind, erfährst Du hier:

  • Essig: Vor allem ein super Kalklöser! Deshalb ist das Mittel vor allem beim Bad putzen sehr beliebt. Einfach eine kleinere Menge Essig mit Wasser mischen und damit die Oberflächen reinigen. Bei hartnäckigem Kalk kannst Du das Mittel auch eine Weile einwirken lassen.
  • Zitronensäure: Eine gute Alternative zur Essigsäure. Zitronensäure riecht weniger stark, ist aber trotzdem stark im Kalk entfernen. Mische das Hausmittel dazu ebenfalls mit ausreichend Wasser.
  • Soda: Dieser alkalische Reiniger hilft hingegen gut gegen Fett und Eiweiß. So bekommst Du beispielsweise Spritzer auf Edelstahl oder Kunststoff gut wieder weg. Mische auch hierzu Soda mit Wasser – dabei solltest Du auf jeden Fall Handschuhe tragen!
  • Backpulver oder Natron: Um hartnäckige Verkrustungen zu lösen, zum Beispiel auf dem Backblech, mische das Natronpulver mit Wasser. Das Verhältnis sollte bei ca. 1:1 liegen. Lasse die Mischung mehrere Stunden lang einwirken und entferne sie dann mit einem Schwamm.
  • Zahnpasta: Mit weißer Zahnpasta kannst Du zum Beispiel Deine Fliesenfugen polieren! Aber auch für Silberbesteck und Schmuck ist das Hausmittel prima geeignet.
  • Rasierschaum: Eine praktische Alternative zu teurem Polsterreiniger ist Rasierschaum. Einfach auf die Polster oder den Teppich aufsprühen, einwirken lassen und schließlich wegwischen.

Unsere umweltfreundlichen Empfehlungen von Heitmann:

Weitere Tipps für umweltfreundliche Reiniger findest Du auch in unserem Video:

Statt Putzplan: Was kostet es, die Wohnung putzen zu lassen?

Aufgeräumte Waschküche mit Haken und Wäschekorb dank Putzplan

Ob bei einem Umzug oder einfach mal so zwischendurch – die Wohnung professionell reinigen zu lassen, nimmt uns viel Arbeit ab. Nur, wie viel kostet dieser Service? Diese Frage kann nicht pauschal beantwortet werden, denn es kommt immer auf die Größe Deiner Wohnung und die jeweiligen Kosten des Reinigungsunternehmens an. Mit einer Summe von 200€ bis zu 400€ kannst Du jedoch rechnen.