Interior Sales bis zu -70% entdecken!

Aufräumen & Ordnung

„Räum dein Zimmer auf“ – es gibt wohl kaum jemanden, der diesen Satz nicht aus seiner Kindheit kennt. Diese Aufforderung stieß jedoch meist nicht auf große Begeisterung. Und auch heute fehlt uns oft die Zeit und Motivation zum Aufräumen. Wir haben für Sie hilfreiche Aufräum-Tipps, die sich auf Ihr persönliches Zeitmanagement abstimmen lassen und sogar dauerhaft für Ordnung sorgen. Schaffen Sie sich ein Zuhause, indem Sie sich richtig wohlfühlen können. Denn nur wer außen Ordnung hat, kann auch in sich organisiert sein. Sie werden sehen – unsere Aufräummethoden machen sogar richtig Spaß!

Glücklich durch Aufräumen – step-by-step für dauerhafte Ordnung

Entrümpeln, aufräumen, umstellen, richtig einräumen – es ist viel zu tun, um der Unordnung in Ihrem Haushalt den Kampf anzusagen. Sie möchten ein Zuhause, in dem Sie sich so richtig wohlfühlen können? Kein Problem – wir stellen Ihnen in unseren Artikeln rund um das Thema Aufräumen & Ordnung die besten Methoden zum Aufräumen vor. Egal, ob altbekannte Haushaltstipps oder Trends wie der Minimalismus und Aufräumqueen Marie Kondo und ihre KonMari-Methode – bei uns finden Sie Ihr passendes Prinzip.

Und wussten Sie, dass Aufräumen nicht nur glücklich, sondern auch gesund macht? Das Gefühl, damit Stress abzubauen und ausgeglichener zu sein, kennen wohl viele Menschen. Ein Chaos zu beseitigen, beruhigt und lenkt eventuell von Problemen ab. Auch eine positive Wirkung auf die Psyche: Die Bewegung sorgt dafür, dass der Körper Glückshormone produziert und ausschüttet. Nebenbei haben Forscher ermittelt, dass damit das Brustkrebsrisiko und das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung gesenkt werden. Somit leben Sie länger!

Die Grundschritte

  1. Den (kleinen) Anfang finden: Überwinden Sie mit Disziplin Ihren inneren Schweinehund. Machen Sie sich am besten einen Plan, wo Sie wann beginnen. Dabei können Sie auch individuelle Prioritäten setzen. Legen Sie kleine Einheiten und Mottos fest und fangen Sie am besten mit dem Einfachsten an. In dem Raum sollten Sie sich dann erstmal um den Boden kümmern und diesen freiräumen. Der Fußboden muss komplett leer sein.
  2. Motivation: Sie können neben dem Aufräumen Ihre Lieblingsserie, gute Musik oder ein spannendes Hörbuch laufen lassen. Vielleicht holen Sie sich auch Hilfe: Laden Sie Ihre beste Freundin zu einem Glas Wein ein und gehen Sie mit ihr  den Kleiderschrank durch! Sie kann Ihnen bei Entscheidungen helfen und kriegt dafür vielleicht das ein oder andere aussortierte Teil. Überlegen Sie sich aber auch für sich selbst eine Belohnung!
  3. Ausmisten/Entrümpeln: Regelmäßiges Ausmisten im Haushalt ist wichtig, damit sich nicht zu viel ansammelt. Sie werden sehen, wie gut es tut, sich von einigen Dingen zu trennen – mehr über minimalistisches Wohnen erfahren Sie in unserem Artikel dazu. Räumen Sie dafür ALLES aus Ihren Schränken & Co. raus. Sie können auch eine „Take or Toss“-Party veranstalten. Vor allem wenn es um das Ausmisten geht, macht es mit anderen zusammen gleich viel mehr Spaß. Machen Sie sich dabei auch an teure Sachen & Beautyprodukte ran! Wer Budget für neue Möbel und Deko sammeln möchte, kann die aussortierten Gegenstände auch zum Beispiel auf dem Flohmarkt verkaufen.
  4. Putzen: Am besten, Sie nehmen sich einen ganzen Frühjahrsputz vor. Dabei wird Ihre ganze Wohnung Schritt für Schritt gereinigt! Auch hier können Sie sich von Freunden/ Familie helfen lassen – und ein Dinner zur Belohnung vorbereiten. Weitere Tipps bekommen Sie in unserer Rubrik Reinigung & Pflege.
  5. Ordnung halten: Suchen Sie für jedes Teil einen festen Platz. Gegebenenfalls müssen Sie neuen Stauraum schaffen. Nehmen Sie sich zudem vor, regelmäßig aufzuräumen – tragen Sie sich alle 3 Monate in den Kalender ein! Für Sachen in Boxen sind Etiketten, aber auch Ordnungssysteme wie Einsätze sinnvoll. Hier wird dann am besten Gleiches oder Ähnliches gruppiert. Tipp: Überlegen Sie sich doch auch eine Lösung für diesen einen Stuhl, auf dem sich Klamotten & Co. immer stapeln ;)

Die Kondo KonMari-Methode & Death Cleaning: Clevere Methoden zum Aufräumen

Death Cleaning und Marie Kondo mit ihrer KonMari -Methode sind beliebte Varianten. Besonders die Kondo ist mittlerweile ein echtes Vorbild und hat einen richtigen Hype ausgelöst! Wahrscheinlich kennen Sie sie aus der ein oder anderen Werbung. Niemand setzt wohl den Schrank inkl. Schuhe, Unterwäsche, Socken, Schmuck & Co. besser in Szene! Klicken Sie doch in unsere Artikel dazu und werden Sie somit zum Aufräum-Profi! Mehr Tipps zum Kleiderschrank nach Kondo bekommen Sie im Video:

Wohin mit Ausgemistetem?

  • Spenden: Gemeinnützige Vereine wie die Caritas, Krankenhäuser und Schulen im Ausland, Obdachlosen Hilfe
  • Verschenken: Selbstabholer über Ebay Kleinanzeigen, Freunde und Familie
  • Verkaufen: Seiten im Internet wie Ebay oder Kleiderkreisel, Flohmarkt, Second-Hand-Läden
  • Entsorgen: Dinge wie Batterien, Elektrogeräte, Kleidung, Möbel, CDs, Energiesparlampen und Holz sollten nicht in den Restmüll/ Hausmüll. Entsorgen Sie diese Sachen unbedingt in Wertstoffhöfen oder den vorgesehenen Containern.

Die wichtigsten Tipps und Regeln um dauerhaft Ordnung zu schaffen

Ob Sie es glauben oder nicht: Es ist wirklich ganz einfach! Mit unseren Aufräumtipps bleiben Bad, Küche, Wohnzimmer und Flur aufgeräumt wie nie zuvor:

  • Alles zu seiner Zeit: Wir empfehlen Ihnen Schritt für Schritt vorzugehen und sich einen Raum nach dem anderen vorzunehmen.
  • Verabschieden Sie sich von Kleinteiligem, das Sie nicht mehr benötigen und welches ohnehin nur in einer Schublade verschwindet!
  • Seien Sie beim Ausmisten konsequent! Sortieren Sie aus – wie ein Profi! Alle Dinge, die nach dem Entrümpeln noch bei Ihnen verweilen dürfen, sollten Sie dann in Kisten sortieren und beschriften. So geht nichts verloren und Sie finden alles schnell wieder!
  • Wichtigste Regel: Alles hat seinen festen Platz! Das bedeutet, dass Jacke, Schlüssel und Handtasche nach einem stressigen Arbeitstag nicht irgendwo platziert werden. Stattdessen räumen Sie diese gleich auf. Damit vermeiden Sie das Entstehen des großen Chaos‘!
  • Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf Morgen! Erledigen Sie unangenehme Dinge am besten sofort – so werden Sie sich besser fühlen!
  • Regelmäßiges Putzen: Nicht nur Unordnung sorgt für Chaos Zuhause, sondern auch Schmutz. Müll regelmäßig rausbringen, Geschirr sofort abspülen, die Küchenflächen jedes mal nach benutzen abwischen sowie immer frische Bettwäsche und Handtücher geben ein gutes Gefühl.
  • Mit System: Am besten bilden Sie verschiedene Stapel oder Kisten nach dem System „Behalten”, „Kann weg“ und „Doch behalten?“ (Drei-Kisten-Prinzip genannt).  Auch gibt es die 12-12-12-Methode: Ein Dutzend Sachen werden weggeworfen, ein anderes Dutzend gespendet und weitere zwölf dem eigentlichen Besitzer wiedergegeben.
  • Passende Aufbewahrungslösungen: Ohne die passenden Aufbewahrungen oder mit zu wenig Stauraum wird das Aufräumen nicht klappen. Schaffen Sie sich daher passende Truhen, Körbe, Regale, Kommoden und ähnliches als Stauraum an.
  • Ein neues Teil kommt, ein altes Teil geht! Das Prinzip gilt für Kleidung, kann aber auch für Kosmetik und Co. angewendet werden.
  • Freie Flächen: Diese wirken immer aufgeräumt. Wenn es mal schnell gehen muss zum Beispiel bei spontanem Besuch, können Sie daher Dinge stapeln oder in Schränken verstecken. Zu Not tut es auch mal ein Raum als Abstellort, den Sie dann abschließen.

Richtig aufräumen: Diese Fehler sollten Sie vermeiden

  • Alles auf einmal auszusortieren, kann schnell überfordern. Damit Ihnen das Chaos nicht über den Kopf wächst, sollten Sie sich langsam an das Aufräumen herantasten. Gehen Sie die Unordnung mit System an und setzen Sie sich ein realistisches Tagesziel. Beginnen Sie mit nur einer Sache. Dies kann „Ordnung schaffen im Kleiderschrank“ sein oder aber das „Küche Aufräumen“ inklusive der “Ordnung im Vorratsschrank“.
  • Sich nicht trennen wollen. Wenn Sie schon Ausmisten, sollten Sie vor allem unliebsamen Gegenständen Lebewohl sagen. Dinge, die Sie „vielleicht“ noch einmal gebrauchen könnten, gehören ebenfalls dazu. Wie oft lag das jeweilige Teil weiterhin unberührt in der Schublade?
  • Teure, aber unliebsame Dinge nicht auszusortieren, ist fatal! Verkaufen Sie diese stattdessen, so hat jemand anderes Freude daran, und Sie nicht das Gefühl von Verschwendung.
  • Betrachten Sie Ausmisten nicht als lästige Pflicht! Sehen Sie dieses als besonderes Ereignis, das Ihnen einen Glücksschub im Nachhinein schenken wird. Wetten, dass Sie sich nach dem Aufräumen gleich viel befreiter und gelassener fühlen?
  • Alle horizontalen Flächen – Kommode, Stuhl, Tisch, Fensterbank – vollstellen. Setzen Sie auf diesen Oberflächen besser auf Deko und Pflanzen oder halten sie die Ablageflächen frei!

Alles auf einen Blick – unsere Aufräum-Checkliste

Sie möchten sich Neues gönnen, dafür aber erst einmal Platz schaffen? Oder einfach so endlich mal den perfekten Haushalt in Ihre Wohnung bringen? Mit unserer Aufräum-Checkliste geht Ihnen das leichter von der Hand – versprochen!

  • Setzen Sie sich Tagesziele, die Sie ohne Stress umsetzen können!
  • Seien Sie konsequent und sortieren Sie alles aus, das Ihnen nicht am Herzen liegt oder Jahre nicht benutzt wurde!
  • Kleinteiliges, Möbel und Kleidung müssen nicht im Müll landen! Geben Sie diese an gemeinnützige Organisationen weiter oder verkaufen Sie sie auf einer Onlineplattform.
  • Achten Sie in Zukunft darauf, dass alle Dinge ihren festen Platz bekommen!
  • Räumen Sie schmutziges Geschirr, dreckige Kleidung und alles andere immer im selben Moment weg. So kann Chaos gar nicht erst entstehen!
  • Extra-Tipp: 10 Minuten putzen am Tag erspart Ihnen den lästigen Großputz am Wochenende! Es gibt auch die 5 Minuten Regel für jeden Raum und jeden Tag, die sinnvoller für größere Wohnungen ist.

Übung macht den (Aufräum-)Meister

Wie ein bekanntes Sprichwort sagt, ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Stöbern Sie gerne durch unsere verschiedenen Artikel und entdecken Sie, die für Sie passenden Aufräummethoden und -tipps. Doch wer kennt es nicht, jetzt ist alles noch schön ordentlich – und dann? Schließlich müssen wir immer und immer wieder aufräumen. Da gilt es Aufräumroutinen zu entwickeln. Gewöhnen Sie sich an, alles immer an seinen vorhergesehenen Platz zu räumen, das Bett gleich zu machen oder das schmutzige Geschirr sofort zu spülen. Finden Sie den für Sie passenden Rhythmus und Ablauf und genießen Sie Ihr aufgeräumtes Zuhause!